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            <title>BDKJ-Hauptversammlung 2026: Alles</title>
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                <title>BDKJ-Hauptversammlung 2026: Alles</title>
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                        <title>Ä2 zu A7: Kompetenzerweiterung und Anpassung von Arbeitsweisen von Ausschüssen </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/kompetenzerweiterung-und-anpassung-von-arbeitsweisen-von-ausschussen-20640/2650</link>
                        <author>DV Essen (dort beschlossen am: 14.04.2002)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/kompetenzerweiterung-und-anpassung-von-arbeitsweisen-von-ausschussen-20640/2650</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 15 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Soll es Sprecher*innen geben, die eigenständig zu Themen sprechen/ vertreten dürfen?</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das ist schon mehr oder weniger im Punkt darüber abgedeckt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 20:08:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A18: Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung “Wahlverfahren”</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Antrag-zur-Anderung-der-Geschaftsordnung-Wahlverfahren-21096/2649</link>
                        <author>BDKJ-Bundesvorstand (dort beschlossen am: 13.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Antrag-zur-Anderung-der-Geschaftsordnung-Wahlverfahren-21096/2649</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 91:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><p>die Zulassung zum ̶d̶r̶i̶t̶t̶e̶n̶ <strong>zweiten</strong>Wahlgang entscheidet die Anzahl der Stimmen im ̶z̶w̶e̶i̶t̶e̶n̶<strong>ersten<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong>Wahlgang. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Soweit bei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei</ins> Stimmgleichheit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind </ins>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Reihenfolge entscheidend ist,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kandidat*innen mit gleicher Stimmenzahl zum dritten Wahlgang zugelassen.Maßgeblich für die Zulassung zum dritten Wahlgang ist das Ergebnis des zweiten Wahlgangs. Für den dritten Wahlgang wird diejenige Kandidat*in nicht mehr zugelassen, die im zweiten Wahlgang die geringste Stimmenzahl erreicht hat. Bei Stimmgleichheit</ins> sind alle Kandidat*innen mit gleicher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Stimmzahl</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Stimmenzahl zum dritten Wahlgang</ins> zugelassen.</p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:23:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A10: Änderung der Geschäftsordnung: Besonderheiten Entwicklungspolitischer Ausschuss</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/anderung-der-geschaftsordnung-besonderheiten-entwicklungspolitischer-23520?commentId=1131#comm1131</link>
                        <author>Volker Andres</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/anderung-der-geschaftsordnung-besonderheiten-entwicklungspolitischer-23520?commentId=1131#comm1131</guid>
                        <description><![CDATA[Der EPA hat derzeit bereits 9 Mitglieder. Mit unserem Antrag wollten wir lediglich zu einer einfacheren Handhabung beitragen, dass dies, wie andere Besonderheiten bei Ausschüssen, ebenfalls in der Geschäftsordnung steht. In unserer Antragsversion haben wir uns dazu entschieden keine inhaltliche Änderung zum aktuell gültigen Hauptversammlungsbeschluss vorzunehmen. 

Wieso damals die Zahl 9 festgelegt wurde, kann ich nur interpretieren, da ich selbst ebenfalls noch nicht dabei war. Einen Hinweise bietet aber die Begründung des damaligen Antrages. 

Aus der Begründung des Einsetzungsbeschlusses:
"Der derzeit bestehende Entwicklungspolitische Arbeitskreis (EPA) wurde ursprünglich als 
ökumenischer Arbeitskreis gegründet. Die 18 Mitglieder wurden je zur Hälfte von der BDKJHauptversammlung und der aej besetzt. Nachdem sich im Laufe der Jahre auf evangelischer 
Seite andere Formen der inhaltlichen Arbeit im entwicklungspolitischen Kontext entwickelt 
haben und die Plätze im EPA von der aej nicht mehr besetzt wurden, fiel bereits 2009 die 
Entscheidung, den EPA als Arbeitskreis des BDKJ fortzuführen."
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:06:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A8: Änderung der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Satzung-des-arbeit-fur-alle-e-V-14452?commentId=1130#comm1130</link>
                        <author>Olek Meyer</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Satzung-des-arbeit-fur-alle-e-V-14452?commentId=1130#comm1130</guid>
                        <description><![CDATA[Einen Beschluss zum einheitlichen Gendern ist bereits von der afa MV beschlossen. Die Satzung wurde nicht entsprechend angepasst, ist entsprechend aber redaktionell und wird schnell angepasst. Danke für den Hinweis!]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:02:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A10: Änderung der Geschäftsordnung: Besonderheiten Entwicklungspolitischer Ausschuss</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/anderung-der-geschaftsordnung-besonderheiten-entwicklungspolitischer-23520?commentId=1129#comm1129</link>
                        <author>Nils Felchner</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/anderung-der-geschaftsordnung-besonderheiten-entwicklungspolitischer-23520?commentId=1129#comm1129</guid>
                        <description><![CDATA[Ich war 2016 nicht dabei. Es gibt in §16 (7) die Anzahl der Mitglieder in einem Ausschuss. Sieben an der Zahl. Warum soll der der EPA aus neun Personen bestehen?]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:52:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A2: Weiterarbeit des Innovationsausschuss</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/weiterarbeit-des-innovationsausschuss-3325/2648</link>
                        <author>DV Essen (dort beschlossen am: 10.04.2062)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/weiterarbeit-des-innovationsausschuss-3325/2648</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Der Innovationsausschuss wird bis zum Jahr 2030 weitergeführt. Er besteht aus 8 Personen, die für je zwei Jahre <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vom Hauptausschuss</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von der Hauptversammlung</ins> gewählt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir finden es sinnvoll, dass der Ausschuss von der Hauptversammlung gewählt wird. Der Ausschuss kann so die Arbeit schneller aufnehmen und arbeitsfähig bleiben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:07:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A18: Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung “Wahlverfahren”</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Antrag-zur-Anderung-der-Geschaftsordnung-Wahlverfahren-21096/2647</link>
                        <author>DV Essen (dort beschlossen am: 31.12.2027)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Antrag-zur-Anderung-der-Geschaftsordnung-Wahlverfahren-21096/2647</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 37:</h4><div><ol start="13"><li value="13"><p><em>̶G̶e̶w̶ä̶h̶l̶t̶ ̶i̶s̶t̶ ̶</em><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Im ersten und zweiten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">IIn jedem</ins> Wahlgang wird mit Ja und Nein gewählt. Es ist gewählt</strong>, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt.</p></li></ol><ol class="deleted" start="14" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="14"><p><strong>Im dritten Wahlgang wird mit Ja, Nein und Enthaltung gewählt. Es ist gewählt, wer mehr Ja- als Nein-Stimmen erhält.Die abgegebenen Enthaltungen werden bei der Feststellung dieser Mehrheit nicht berücksichtigt.</strong></p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir glauben, dass eine Veränderung des Wahlverfahrens innerhalb der Wahlgänge zu Irritationen und Überforderung führt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:01:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A12: Änderung der Geschäftsordnung: “Antragsrecht im Hauptausschuss für Ausschüsse &amp; Präsidien” </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Antragsrecht-im-Hauptausschuss-fur-Aus-28179/2646</link>
                        <author>DV Essen (dort beschlossen am: 09.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Antragsrecht-im-Hauptausschuss-fur-Aus-28179/2646</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><p><strong>Ergänzend zu § 2 Absatz 7 können für den Hauptausschuss auch von den Präsidien und den Ausschüssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sachanträge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anträge</ins> und Änderungsanträge gestellt werden.</strong></p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die GO kennt das Wort Sachanträge nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:11:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A9: Änderung der Bundesordnung: „Gemeinsame Bundeskonferenzen“</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Bundesordnung-Gemeinsame-Bundeskonferenzen-1488/2645</link>
                        <author>DV Essen (dort beschlossen am: 11.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Bundesordnung-Gemeinsame-Bundeskonferenzen-1488/2645</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 71:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><strong>Die Bundeskonferenz tagt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mindestens einmal jährlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bei Bedarf</ins>. Sie soll immer in Verbindung mit der Bundeskonferenz der Jugendverbände und der </strong></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Falls es doch einmal gute Gründe gibt, warum JVs und DVs nicht gemeinsam tagen, ist es von Nachteil, wenn die Konferenz tagen muss. Wir geben uns so mehr Flexibilität.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:57:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A8: Änderung der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Satzung-des-arbeit-fur-alle-e-V-14452?commentId=1122#comm1122</link>
                        <author>Kilian (DV Essen)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Satzung-des-arbeit-fur-alle-e-V-14452?commentId=1122#comm1122</guid>
                        <description><![CDATA[Wir sehen in der vorgelegten Synopse, dass unterschiedliche Formen des Genderns vorliegen (Vgl. §7 und §10) und wünschen uns eine Vereinheitlichung nach Form der Bundesordnung, insbesondere auch in den nicht in der Synopse abgebildeten Abschnitten (Falls nicht geändert)]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:44:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Erarbeitung und Implementierung eines Institutionellen Schutzkonzepts</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Erarbeitung-und-Implementierung-eines-Institutionellen-Schutzkonzepts-11064/2644</link>
                        <author>DV Essen (dort beschlossen am: 10.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Erarbeitung-und-Implementierung-eines-Institutionellen-Schutzkonzepts-11064/2644</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>Der Bundesvorstand wird beauftragt, bis zur Hauptversammlung 2028 ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) zum Schutz vor Machtmissbrauch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sowie vor sexualisierter und geistiger Gewalt für den BDKJ zu erarbeiten und zur Beschlussfassung der Hauptversammlung vorzulegen. Das Schutzkonzept soll alles umfassen, was Menschen verletzen kann.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Gewalt für den BDKJ zu erarbeiten und zur Beschlussfassung der Hauptversammlung vorzulegen. Hierbei soll ein möglichst umfassendes Verständnis der verschiedenen Formen von Gewalt geschaffen werden.</ins> Es bezieht sich auf alle Aktivitäten und Interaktionen auf Bundesebene. Auf der nächsten ordentlichen Hauptversammlung </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Aufzählung erscheint uns unvollständig (z. B. fehlt uns körperliche und spirituelle Gewalt), wir würden lieber ganz auf Aufzählungen verzichten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:33:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A3: Verstetigung des Digitalpolitischen Ausschusses</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/verstetigung-des-digitalpolitischen-ausschusses-33077?commentId=1121#comm1121</link>
                        <author>Kilian (DV Essen)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/verstetigung-des-digitalpolitischen-ausschusses-33077?commentId=1121#comm1121</guid>
                        <description><![CDATA[Wir fänden es sinnvoll allgemein bei inhaltlich arbeitenden Ausschüssen darauf zu schauen, wie wir mit diesen umgehen, bezogen auf die Länge und permanente Einrichtung. Es kann aus unserer Sicht sinnvoll sein, Aufgaben regelmäßig zu evaluieren, neu zu fassen und zu überprüfen, ob Themen noch relevant sind.
Eine Begrenzung auf vier Jahre für alle inhaltlichen Ausschüsse kann daher sinnvoll sein. 
Wir stellen allerdings bewusst keinen Änderungsantrag, da wir die Diskussion nicht nur speziell auf den DiPa beziehen wollen. ]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:17:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Verstetigung des Digitalpolitischen Ausschusses</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/verstetigung-des-digitalpolitischen-ausschusses-33077/2643</link>
                        <author>Kilian (DV Essen)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/verstetigung-des-digitalpolitischen-ausschusses-33077/2643</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 15 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Bündelung von Wissen und Wissenstransfer nach innen und außen</p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir wollen einfach die Frage aufmachen, inwieweit dies dem Auftrag des Themenmappings gleicht, das aktuell schon von der Bundesstelle bearbeitet wird. Ggf. bedarf es auch einer Präzisierung und der Ergänzung der Zusammenarbeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:56:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A18: Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung “Wahlverfahren”</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Antrag-zur-Anderung-der-Geschaftsordnung-Wahlverfahren-21096?commentId=1120#comm1120</link>
                        <author>Wahlausschuss</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Antrag-zur-Anderung-der-Geschaftsordnung-Wahlverfahren-21096?commentId=1120#comm1120</guid>
                        <description><![CDATA[Eine Anpassung des Wahlverfahrens innerhalb der einzelnen Wahlgänge halten wir nicht für sinnvoll. Das man innerhalb von Wahlgängen die Kandidat*innenliste verringert um zu einer Wahl zu kommen, finden wir gut (vgl. §10 Abs. 2 GO). Wir empfehlen daher im dritten Wahlgang auf eine einfache Mehrheit anstatt eine absolute Mehrheit zu verändern.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:34:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A14: Änderung der Geschäftsordnung: “Abweichung von der Geschäftsordnung“</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Abweichung-von-der-Geschaftsordnung-1042?commentId=1119#comm1119</link>
                        <author>Wahlausschuss</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Abweichung-von-der-Geschaftsordnung-1042?commentId=1119#comm1119</guid>
                        <description><![CDATA[Eine Abweichung im Wahl-Prozess kann dazu führen, dass kurzfristig technische Dinge angepasst werden müssen und hierdurch neue Probleme/ Unklarheiten sowie Verzögerungen entstehen können.

Die Ergänzung des Bundesvorstandes (Ausnahme von Bundesvorstandswahlen) halten wir aus rechtlichen und transparenzgründen für notwendig.
]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:33:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A14: Änderung der Geschäftsordnung: “Abweichung von der Geschäftsordnung“</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Abweichung-von-der-Geschaftsordnung-1042/2642</link>
                        <author>BDKJ-Bundesvorstand (dort beschlossen am: 07.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Abweichung-von-der-Geschaftsordnung-1042/2642</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 14 einfügen:</h4><div><p>gilt nicht, soweit die Geschäftsordnung Regelungen der Bundesordnung wiedergibt. <strong>Eine Abweichung von der Geschäftsordnung ist zu jedem Zeitpunkt möglich<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, mit Ausnahme von Wahlen zum Bundesvorstand</ins>.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei den Wahlen zum Bundesvorstand, insbesondere der hauptamtlichen Stellen, braucht es verbindliche, transparente und vorhersehbare Verfahrensregeln. Dies dient der Sicherung demokratischer Standards sowie der Vermeidung von Anfechtungsrisiken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:36:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Kompetenzerweiterung und Anpassung von Arbeitsweisen von Ausschüssen </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/kompetenzerweiterung-und-anpassung-von-arbeitsweisen-von-ausschussen-20640/2641</link>
                        <author>BDKJ-Bundesvorstand (dort beschlossen am: 07.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/kompetenzerweiterung-und-anpassung-von-arbeitsweisen-von-ausschussen-20640/2641</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3 einfügen:</h4><div><p>Der Innovationsausschuss soll sich mit der Ausrichtung und Arbeitsweise von Ausschüssen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ergebnisoffen </ins>auseinandersetzen. Dies beinhaltet eine Auseinandersetzung mit folgende Themen und Fragestellungen:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:48:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Weiterarbeit des Innovationsausschuss</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/weiterarbeit-des-innovationsausschuss-3325/2640</link>
                        <author>Innovationsausschss (Innovationsausschuss)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/weiterarbeit-des-innovationsausschuss-3325/2640</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Der Innovationsausschuss wird bis zum Jahr 2030 weitergeführt. Er besteht aus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">8</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">7</ins> Personen, die für je zwei Jahre vom Hauptausschuss gewählt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Jugend- und Diözesanverbänden wird angestrebt</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 17:18:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Forderung von Maßnahmen zur Gestaltung sicherer sozialer Netzwerke für junge Menschen</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/forderung-von-massnahmen-zur-gestaltung-sicherer-sozialer-netzwerke-fur-39311</link>
                        <author>DiPA (dort beschlossen am: 11.03.2026), BDKJ-Bundesvorstand (dort beschlossen am: 07.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/forderung-von-massnahmen-zur-gestaltung-sicherer-sozialer-netzwerke-fur-39311</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Zugang von Kindern und Jugendlichen zu Sozialen Medien wird, spätestens seit der Entscheidung der australischen Regierung, eine Altersgrenze für Soziale Medien einzuführen, zunehmend kontrovers diskutiert. So fordert die SPD Fraktion im Bundestag in einem Impulspapier ein vollständiges Verbot von Sozialen Medien für Kinder bis 14 Jahre und eine Jugendversion der Plattformen Sozialer Medien für Jugendliche bis 16 Jahre.<sup><a href="#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a></sup> Auch die CDU hat durch einen Beschluss auf ihrem Parteitag im Februar 2026 ein Mindestalter von 14 Jahren für den Zugang zu Sozialen Medien gefordert<sup><a href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a></sup>. Ein pauschaler Ausschluss von minderjährigen Personen oder auch ein altersabhängiger Zugang zu Plattformen Sozialer Medien wird dabei häufig damit begründet, Kinder und Jugendliche vor suchtverstärkenden Algorithmen und digitaler Gewalt zu schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Schutz von Kindern und Jugendlichen in digitalen Räumen ist dabei ein zentrales und berechtigtes Anliegen. Politik und Gesellschaft stehen in der Verantwortung, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um junge Menschen zu schützen und sichere digitale Umgebungen zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig ist bei allen Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen, dass pauschale Ausschlüsse auch neue Probleme schaffen können. Wenn Schutz vor allem über Verbote organisiert wird, besteht die Gefahr, dass die Rechte, Bedürfnisse und Lebensrealitäten junger Menschen nicht ausreichend berücksichtigt und ihre Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe eingeschränkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei ist einerseits die Wirksamkeit von Verboten von Sozialen Medien empirisch nicht belegt<sup><a href="#sdfootnote3sym"><sup>3</sup></a></sup> und andererseits stehen diese Forderungen häufig im Gegensatz zu den Wünschen, Rechten und Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitale und analoge Räume sind längst nicht mehr voneinander trennbar. In digitalen Räumen findet soziales Miteinander, politische Auseinandersetzung und jugendverbandliche Arbeit genauso statt wie in Jugendheimen und in unseren Gruppenräumen. Eine Einschränkung des Zugangs zu digitalem Raum widerspricht daher unserer Auffassung von Partizipation und Eigenständigkeit unserer Mitglieder und wirkt sich auch auf unsere Jugendverbandsarbeit aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aufbauend auf den Beschlüssen „Teilhabe, Lebenswelt und Digitale Mündigkeit – unsere digitalpolitischen Grundhaltungen” (2018) und „Digitale Teilhabegerechtigkeit für junge Menschen” (2024) spricht sich der BDKJ gegen ein Verbot Sozialer Medien für Kinder und Jugendliche aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Kinder haben ein Recht auf Teilhabe</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der gesellschaftlichen Debatte kommt zu kurz, dass Kinder neben dem Recht auf Schutz auch ein Recht auf Teilhabe haben. Dass dieses Recht auf Teilhabe auch im digitalen Raum gilt, haben die Vereinten Nationen im Rahmen der Allgemeinen Bemerkung 25 zur UN-Kinderrechtskonvention klargestellt.<sup><a href="#sdfootnote4sym"><sup>4</sup></a></sup> Insbesondere haben Kinder ein Recht auf Informationszugang und freie Meinungsäußerung: Sie dürfen sich in digitalen Räumen informieren, ihre Meinung kundtun und sich beteiligen. Diese Rechte dürfen nur eingeschränkt werden, wenn dies notwendig und verhältnismäßig ist. Insbesondere dürfen Kinder nur ausgeschlossen werden, wenn nicht andere Mittel zur Verfügung stehen, um Kinder zu schützen. Ein pauschales Verbot Sozialer Medien berücksichtigt dieses Recht nicht hinreichend und ist aus unserer Sicht unverhältnismäßig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem stellt die Allgemeine Bemerkung auch klar, dass Kinder bei Gesetzesvorhaben, die sie betreffen, gehört und beteiligt werden müssen. Wir fordern daher, dass junge Menschen in der aktuellen Debatte aktiv beteiligt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Teilhabegerechtigkeit für alle jungen Menschen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bereits im Beschluss „Digitale Teilhabegerechtigkeit für junge Menschen&quot; hat sich der BDKJ klar positioniert: Digitale Räume sind Teil der Lebenswelt junger Menschen. Gesellschaftliche und politische Debatten finden oft in digitalen Räumen und insbesondere sozialen Medien statt. Auch vernetzen sich Kinder und Jugendliche in digitalen Räumen mit Freund*innen und tauschen sich mit ihnen aus. Ein pauschales Verbot der Nutzung von Sozialen Medien schließt Kinder und Jugendliche von diesen Räumen aus. Sie werden von Debatten ausgeschlossen, eine gesellschaftliche oder politische Beteiligung fällt dadurch noch schwerer. Wir setzen uns dafür ein, dass alle jungen Menschen an digitalen Räumen teilhaben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei müssen auch bestehende Ungleichheiten berücksichtigt werden: Digitale Räume eröffnen insbesondere jungen Menschen, die im analogen Raum mit Diskriminierung oder eingeschränkten Teilhabemöglichkeiten konfrontiert sind - etwa aufgrund von Geschlecht, sozialer Herkunft, Behinderung, rassistischen Zuschreibungen oder sexueller Orientierung - wichtige Möglichkeiten zur Vernetzung, Selbstorganisation und politischen Artikulation. Gerade für marginalisierte junge Menschen können digitale Räume daher wichtige Orte sein, um Erfahrungen zu teilen, Unterstützung zu finden und gesellschaftliche Sichtbarkeit zu erlangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kinder und Jugendliche von Sozialen Medien auszuschließen, statt Plattformbetreiber konsequent zur Gestaltung sicherer kinder- und jugendgerechter digitaler Räume zu verpflichten, greift aus unserer Sicht zu kurz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>(Un-)Wirksamkeit von Verboten</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grundsätzlich ist die wissenschaftliche Studienlage zum kausalen Zusammenhang von längerer Nutzung von Sozialen Medien und psychischer Gesundheit unklar.<sup><a href="#sdfootnote5sym"><sup>5</sup></a></sup> Auch zu den bisherigen Verboten Sozialer Medien in anderen Ländern gibt es aktuell noch keine Untersuchungen.<sup><a href="#sdfootnote6sym"><sup>6</sup></a></sup></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Erfahrung aus dem Verbot Sozialer Medien in Australien deuten jedoch darauf hin: Ein solches Verbot führt vor allem dazu, dass junge Menschen die Verbote umgehen oder auf andere Plattformen ausweichen. Das birgt insbesondere das Risiko, dass Kinder und Jugendliche dann Plattformen nutzen, ohne dass dort Maßnahmen zu ihrem Schutz betrieben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem erlernen junge Menschen Medienkompetenz erst im tatsächlichen Kontakt mit Sozialen Medien. Ein Verbot bis zu einer festgelegten Altersschwelle verschiebt das Problem lediglich, ohne junge Menschen tatsächlich beim Aufbau von Medienkompetenz zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Nicht nur Kinder müssen geschützt werden</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Folgen von suchtfördernden Designs, Hass im Netz und weiteren für Kinder und Jugendliche schädlichen Inhalten, betreffen auch erwachsene Menschen. Mehr als jede vierte erwachsene Person zeigt nach einer Studie aus dem letzten Jahr suchtartige Symptome in Bezug auf die Nutzung von Sozialen Medien<sup><a href="#sdfootnote7sym"><sup>7</sup></a></sup>, vor allem FINTA* ziehen sich wegen Hass aus digitalen Räumen zurück.<sup><a href="#sdfootnote8sym"><sup>8</sup></a></sup> Dies zeigt: Der Fokus auf das Verbot Sozialer Medien für Kinder greift zu kurz. Vielmehr müssen die tatsächlichen Ursachen von Mediensucht und Hass im Netz in den Blick genommen und dadurch auch ältere Jugendliche, junge Erwachsene und ältere Generationen wirksam vor deren Folgen geschützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Alternativen zu einem Verbot Sozialer Medien für junge Menschen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Plattformregulierung</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bestehenden Regelungen aus dem Gesetz über digitale Dienste<sup><a href="#sdfootnote9sym"><sup>9</sup></a></sup> (“Digital Services Act”), Gesetz über digitale Märkte <sup><a href="#sdfootnote10sym"><sup>10</sup></a></sup> (“Digital Markets Act”), sowie dem Digitale-Dienste-Gesetz<sup><a href="#sdfootnote11sym"><sup>11</sup></a></sup> müssen konsequent umgesetzt, wirksam kontrolliert und insbesondere mit Blick auf die Bedürfnisse junger Menschen weiterentwickelt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Plattformbetreiber müssen Soziale Medien bereitstellen, in denen altersgerechte Inhalte für alle Altersgruppen verfügbar sind. Melde- und Beschwerdewege müssen einfach, verständlich und transparent für alle Nutzenden sein. Der Schutz persönlicher Daten muss zu jeder Zeit gewährleistet sein und gesammelte Daten dürfen nicht für ein Profitinteresse (z. B. durch Werbung) weiterverwendet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei müssen Plattformen Verantwortung dafür übernehmen, diskriminierende Inhalte, digitale Gewalt und gezielte Belästigung insbesondere marginalisierter Gruppen wirksam zu bekämpfen. Gleichzeitig braucht es klare gesetzliche Vorgaben sowie wirksame Aufsichts- und Durchsetzungsstrukturen, damit bestehende Regeln auch konsequent umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Dark Patterns, Feed Algorithmen</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Soziale Medien sind durch die Gestaltung ihrer Angebote darauf angelegt, dass möglichst viel Zeit dort verbracht wird. Manipulative Feed Algorithmen, die polarisierende Inhalte bevorzugen und Daten über die Interaktionen mit den Inhalten (durch Likes, Kommentare oder Betrachtungsdauer) sammeln sind insbesondere für junge Menschen, nicht alleinig aus einer Sicht des Datenschutzes oder des Jugendschutzes problematisch. Zugleich können algorithmische Empfehlungssysteme bestehende gesellschaftliche Diskriminierungen verstärken, indem sie problematische Inhalte über bestimmte Gruppen stärker verbreiten oder diskriminierende Inhalte verstärken.<br>
Auch der Digital Services Act verbietet den Einsatz von Dark Patterns in der Gestaltung digitaler Angebote. Dies betrifft auch insbesondere Soziale Medien, in denen es erschwert wird, problematische Inhalte zu melden, versteckte Werbung angezeigt wird oder der Sammlung und Nutzung von Benutzer*inneninformationen zu widersprechen.<sup><a href="#sdfootnote12sym"><sup>12</sup></a></sup><br>
Soziale Medien, die gerecht für junge Menschen gestaltet sind müssen diese Punkte konsequent umsetzen und auf den Einsatz von manipulativen Feed-Algorithmen sowie weiterer Dark Patterns verzichten. Eine Kontrolle kann dabei nur sinnhaft durch eine unabhängige Instanz erfolgen, die dafür einen vollen Zugriff auf den verwendeten Quellcode und die Datenmodelle genutzter Feed-Algorithmen hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem sollen Nutzer*innen durch Einstellungen mehr Kontrolle über die ihnen angezeigten Vorschläge erhalten. Insbesondere sollen bestimmte Formate (Youtube-Shorts, Instagram-Reels, ...) dauerhaft ausgeblendet werden können. Diese Einstellungen sollen standardmäßig möglichst nutzer*innenfreundlich gestaltet sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Medienbildung</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sowohl schulische als auch außerschulische Bildung muss darauf ausgerichtet werden, junge Menschen zu einem sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken zu befähigen. Ein Verbot Sozialer Medien für junge Leute verhindert aktiv, dass diese Kompetenzen erlernt werden können. Damit dies umgesetzt werden kann braucht es eine stärkere strukturelle und finanzielle Förderung von außerschulischen und (jugend)-verbandlichen Bildungsmaßnahmen zur Vermittlung von Medienkompetenz, insbesondere in Bezug auf Soziale Medien.<sup><a href="#sdfootnote13sym"><sup>13</sup></a></sup></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Freie Soziale Medien</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Freie Soziale Medien sind ein Teilbereich freier Software<sup><a href="#sdfootnote14sym"><sup>14</sup></a></sup>. Sie beruhen auf frei zugänglichem und veränderbarem Quellcode und sind häufig dezentral organisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit freien Plattformen werden digitale Räume geschaffen, die nicht primär dem Profitinteresse einzelner Unternehmen unterliegen. Dadurch können Beteiligung, Transparenz und gemeinwohlorientierte Gestaltung stärker in den Mittelpunkt gestellt werden, während gezielte Werbung an junge Menschen in diesen Räumen keinen Platz findet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch den Einsatz freier Sozialer Medien wird die Anpassbarkeit an unterschiedliche Bedürfnisse der Nutzenden gefördert und damit auch digitale Teilhabe und Inklusion unterstützt. In den Netzwerken verwendete Algorithmen sind öffentlich einsehbar. Diese Transparenz ermöglicht eine unabhängige Überprüfung der Systeme und kann dazu beitragen sicherzustellen, dass keine manipulativen oder suchtfördernden Feed-Algorithmen eingesetzt werden und junge Menschen so besser geschützt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Sichere Teilhabe statt Ausschluss</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit unserem Beschluss zur Digitalen Teilhabegerechtigkeit<sup><a href="#sdfootnote16sym"><sup>16</sup></a></sup> haben wir festgehalten: Digitale Teilhabe ist ein Grundrecht junger Menschen. Digitale Teilhabe muss ermöglicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb stellen wir uns gegen ein pauschales Verbot Sozialer Medien, das Kinder und Jugendliche von zentralen digitalen Räumen ausschließt. Stattdessen muss ihre Sicherheit gemeinsam mit ihrem Recht auf Teilhabe in den Fokus genommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine aktive Beteiligung von jungen Menschen an der politischen Debatte und an Gesetzgebungsverfahren zu digitalen Räumen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine aktive und konsequente Umsetzung und wirksame Kontrolle der Gesetze zur Plattformregulierung<br>
(insbesondere Digital Services Act und Digital Markets Act)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ein Verbot von suchtfördernden Designs und manipulativer Dark Patterns in Sozialen MedienEine langfristige strukturelle und finanzielle Förderung schulischer und außerschulischer Medienbildung zur Stärkung digitaler Kompetenzen junger Menschen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die öffentliche Förderung gemeinwohlorientierter, freier und dezentraler Netzwerke als Alternative zu profitorientierten Plattformen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote1anc">1</a> SPD-Bundestagsfraktion. 2026. „Social Media sicherer machen“. Februar 16. <span class="underline"><a href="https://www.spdfraktion.de/themen/social-media-sicherer">https://www.spdfraktion.de/themen/social-media-sicherer</a></span>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote2anc">2</a> tagesschau.de. o. J. „CDU-Beschlüsse zu Social-Media-Verbot, Teilzeit und Elterngeld“. Zugegriffen 1. März 2026. <span class="underline"><a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/cdu-parteitag-284.html">https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/cdu-parteitag-284.html</a></span>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote3anc">3</a><span class="underline"><a href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/gesellschaft/einschaetzungen-zur-social-media-regelung-in-australien/">https://aktuelles.uni-frankfurt.de/gesellschaft/einschaetzungen-zur-social-media-regelung-in-australien/</a></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote4anc">4</a> Die Konvention ist seit dem Beitritt Deutschlands zur Konvention im Jahr 1992 auch direkt in Deutschland gültig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote5anc">5</a> Siehe z.B.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Department for Science, Innovation and Technology. 2025. „Feasibility Study of Methods and Data to Understand the Impact of Smartphones and Social Media on Children and Young People“. University of Cambridge. <span class="underline"><a href="https://www.gov.uk/government/publications/understand-the-impact-of-smartphones-and-social-media-on-children-and-young-people">https://www.gov.uk/government/publications/understand-the-impact-of-smartphones-and-social-media-on-children-and-young-people</a></span>.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Interview mit Stephan Dreyer, Medienrechtler am Leibniz Institut für Medienforschung <span class="underline"><a href="https://netzpolitik.org/2026/australisches-modell-ein-social-media-verbot-macht-den-jugendschutz-schlechter/">https://netzpolitik.org/2026/australisches-modell-ein-social-media-verbot-macht-den-jugendschutz-schlechter/</a></span></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote6anc">6</a> Mit ersten Ergebnissen entsprechender Studien ist erst im Laufe von 2027 zu rechnen, siehe z.B. <a href="https://www.cam.ac.uk/stories/irl-trial-social-media-study-launch">https://www.cam.ac.uk/stories/irl-trial-social-media-study-launch</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote7anc">7</a><a href="https://news.rub.de/presseinformationen/wissenschaft/2025-11-21-soziale-medien-fast-die-haelfte-der-jungen-deutschen-zeigt-suchtsymptome">https://news.rub.de/presseinformationen/wissenschaft/2025-11-21-soziale-medien-fast-die-haelfte-der-jungen-deutschen-zeigt-suchtsymptome</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote8anc">8</a> Siehe Beschluss “Frauen*hass im Netz ist real – Gewalt gegen Frauen* endlich beenden” <a href="https://www.bdkj.de/fileadmin/bdkj/Dokumente/Beschluesse/4/4_43_Beschluss_Frauenhass_im_Netz_ist_real.pdf">https://www.bdkj.de/fileadmin/bdkj/Dokumente/Beschluesse/4/4_43_Beschluss_Frauenhass_im_Netz_ist_real.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote9anc">9</a><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/digital-services-act">https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/digital-services-act</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote10anc">10</a><a href="https://digital-markets-act.ec.europa.eu/index_en">https://digital-markets-act.ec.europa.eu/index_en</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote11anc">11</a><span class="underline"><a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ddg/BJNR0950B0024.html"> https://www.gesetze-im-internet.de/ddg/BJNR0950B0024.html</a></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote12anc">12</a><span class="underline"><a href="https://www.edpb.europa.eu/system/files/2025-05/edpb_03-2022_guidelines_on_deceptive_design_patterns_in_social_media_platform_interfaces_v2_de.pdf">https://www.edpb.europa.eu/system/files/2025-05/edpb_03-2022_guidelines_on_deceptive_design_patterns_in_social_media_platform_interfaces_v2_de.pdf</a></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote13anc">13</a><span class="underline"><a href="https://www.bdkj.de/fileadmin/bdkj/Dokumente/Beschluesse/3/3.97_Digitale_Teilhabegerechtigkeit_fuer_jugen_Menschen.pdf">https://www.bdkj.de/fileadmin/bdkj/Dokumente/Beschluesse/3/3.97_Digitale_Teilhabegerechtigkeit_fuer_jugen_Menschen.pdf</a></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote14anc">14</a><a href="https://www.gnu.org/philosophy/free-sw.de.html">https://www.gnu.org/philosophy/free-sw.de.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#sdfootnote16anc">16</a><span class="underline"><a href="https://www.bdkj.de/themen/digitale-lebenswelten">https://www.bdkj.de/themen/digitale-lebenswelten</a></span></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seitdem in Australien im letzten Jahr ein Verbot Sozialer Medien für Kinder und Jugendliche beschlossen wurde und in Kraft getreten ist, wird auch hier in Deutschland immer wieder die Idee eines solchen Verbots aufgebracht. Spätestens seit einigen Monaten wird dieses Verbot auch breit in der Öffentlichkeit debattiert, zumeist allerdings leider ohne eine Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Neben der Perspektive von jungen Menschen kommt aus unserer Sicht in der Debatte auch das Recht auf Teilhabe in digitalen Räumen, das junge Menschen besitzen, regelmäßig zu kurz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufbauend auf unserer bestehenden Beschlusslage wollen wir uns daher mit diesem Antrag klar gegen ein Verbot Sozialer Medien positionieren. Zusätzlich wollen wir verschiedene alternative Handlungsoptionen aufzeigen, wie junge Menschen (und auch ältere Erwachsene) in digitalen Räumen wirksam geschützt werden können, ohne diese pauschal auszuschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Beschluss soll Grundlage der verschiedenen Lobbyaktivitäten des BDKJ im Bereich des Verbots Sozialer Medien werden und unsere Argumentationslinie definieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem dient dieser Beschluss als Auftakt für eine geplante Entwicklung einer Vision kindgerechter digitaler Räume, die der DiPA im Rahmen der weiteren Arbeit angehen will, falls der Ausschuss verlängert wird.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>Bundesvorstand &amp; DiPA (Lobbyarbeit zum Thema)<h2>Zeitrahmen</h2>Solange die politische Debatte läuft (intensiv voraussichtlich im Zeitraum bis Oktober)<h2>Ressourcen</h2>Im Rahmen der regulären Lobbyarbeit<h2>Zuständigkeit</h2>SaSo &amp; Felix (Co-Vorsitzende des DiPA)]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:29:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Verstetigung des Digitalpolitischen Ausschusses</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/hv26/verstetigung-des-digitalpolitischen-ausschusses-33077</link>
                        <author>DiPA (dort beschlossen am: 11.03.2026), BDKJ-Bundesvorstand (dort beschlossen am: 07.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/hv26/verstetigung-des-digitalpolitischen-ausschusses-33077</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Digitalpolitische Ausschuss (DiPA) wird über die Hauptversammlung 2026 hinaus verlängert und dauerhaft eingerichtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gelten die Bestimmungen von §16 der Geschäftsordnung, insbesondere mit Blick auf die Anzahl der zu wählenden Personen (7) und die Dauer der Amtszeiten (2 Jahre).<br>
Die regulären Amtszeiten der bislang gewählten Mitglieder werden weitergeführt, sofern diese bereit sind, ihr Amt weiterzuführen. Auch die Co-Vorsitzenden des Digitalpolitischen Ausschusses bleiben bis zur regulären Neuwahl im Amt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Digitalpolitische Ausschuss hat insbesondere folgende Aufgaben:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Beratung der Organe des BDKJ-Bundesverbands in digitalpolitischen Fragen sowie im Hinblick auf innerverbandliche Digitalisierungsprozesse,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Lobbyarbeit für den BDKJ-Bundesverband im Themenfeld Digitalpolitik,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vernetzung von digitalpolitischen Akteur*innen innerhalb des BDKJ sowie Pflege eines Netzwerks mit anderen (jugend-)politischen Akteur*innen und</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Bündelung von Wissen und Wissenstransfer nach innen und außen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grundlage der Arbeit bilden die Beschluss der Hauptversammlung 2018 „Teilhabe, Lebenswelt und Digitale Mündigkeit – unsere digitalpolitischen Grundhaltungen“ (3.80) mit dem dazugehörigen Umsetzungspapier „Digitale Perspektiven für den BDKJ-Bundesverband“ sowie der Beschluss des Hauptausschusses „Digitale Teilhabegerechtigkeit für junge Menschen“ (3.97) vom Februar 2024.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf dieser Grundlage wird der Digitalpolitische Ausschuss bis zur Hauptversammlung 2027 insbesondere beauftragt, eine Vision zu entwickeln, wie kindgerechte digitale Räume und vor allem soziale Medien aussehen können. Außerdem begleitet er die Umsetzung des Beschlusses „Digitale Teilhabegerechtigkeit in den Strukturen des BDKJ“ des Hauptausschusses im Februar 2026.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Digitalpolitische Ausschuss wurde zur Hauptversammlung 2022 für eine Dauer von vier Jahren eingerichtet, um die digitalpolitische Arbeit des Bundesverbandes zu stärken und digitale Themen strategisch zu begleiten. In dieser Zeit konnte der Ausschuss ein eigenständiges Profil entwickeln und sich insbesondere mit Fragen der digitalen Teilhabegerechtigkeit für junge Menschen auseinandersetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein wichtiger Meilenstein dieser Arbeit war der Beschluss des Antrags „Digitale Teilhabegerechtigkeit für junge Menschen“ im Hauptausschuss 2024. Im Februar 2026 wurde ein weiterer Antrag zur digitalen Teilhabe im BDKJ-Hauptausschuss beschlossen, der konkrete Umsetzungen für digitale Teilhabegerechtigkeit im Bundesverband vorsieht. Damit hat der Ausschuss maßgeblich dazu beigetragen, digitale Themen stärker in der politischen Arbeit des Bundesverbandes zu verankern und konkrete Positionierungen zu entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem haben wir 2025 einen Antrag in die DBJR-Vollversammlung eingebracht und damit eine digitalpolitische Leerstelle in der dortigen Beschlusslage schließen können. Gleichzeitig zeigt sich darin auch unser besonderes Profil: Ein digitalpolitisches Gremium innerhalb der Jugendverbandslandschaft stellt derzeit ein Alleinstellungsmerkmal dar und unterstreicht unsere spezifische Expertise und Rolle in diesem Themenfeld.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus ist es dem Digitalpolitischen Ausschuss gelungen, den BDKJ zunehmend als Akteur in der digitalpolitischen Landschaft sichtbar zu machen. Durch den Aufbau und die Pflege eines Netzwerks mit verschiedenen Akteur*innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Digitalpolitik konnte der Verband als Gesprächspartner für Fragen digitaler Jugendpolitik etabliert werden. So waren wir in den letzten Jahren u. a. neben Brand New Bundestag als Inputgeber*innen bei einer Veranstaltung des Civic Data Lab, haben den BDKJ in verschiedenen Formaten der Mercator Stiftung vertreten, haben Kontakte auf der re:publica geknüpft und waren an Gesprächsrunden der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Altersbegrenzung von Social-Media beteiligt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben der politischen Positionierungsarbeit engagiert sich der Ausschuss auch in der praktischen Gestaltung digitaler Themen im Verband. So wurden beispielsweise Aktionen und Impulse zur digitalen Reflexion im Verbandskontext entwickelt, zuletzt eine Social-Media-Aktion während der Fastenzeit. Gleichzeitig wird der Ausschuss zunehmend aus den Reihen der Verbände als Ansprechpartner für digitalpolitische Expertise angefragt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein konkretes Ergebnis dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Digitoolisierungsboards, das Verbänden helfen soll, geeignete Softwarelösungen für unterschiedliche Aufgaben besser einschätzen zu können. Dabei werden verschiedene Tools gesammelt, bewertet und Empfehlungen ausgesprochen, um die digitale Arbeit in den Verbänden zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus reagiert der Digitalpolitische Ausschuss auch auf aktuelle digitalpolitische Entwicklungen. So wurden beispielsweise Stellungnahmen zum Ausschluss junger Menschen aus sozialen Medien sowie zum Umgang mit personalisierter Werbung auf Plattformen wie Instagram und Facebook erarbeitet. Damit trägt der Ausschuss dazu bei, die Perspektiven junger Menschen in aktuelle digitalpolitische Debatten einzubringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass digitale Fragen sowohl für die politische Interessenvertretung als auch für die praktische Arbeit der Verbände zunehmend an Bedeutung gewinnen. Gleichzeitig entwickeln sich digitale Technologien und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen kontinuierlich weiter. Um diese Entwicklungen weiterhin kritisch zu begleiten, jugendpolitische Perspektiven einzubringen und den Verband bei digitalen Fragestellungen zu unterstützen, ist eine Fortführung des Digitalpolitischen Ausschusses notwendig.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>DiPA, Bundesvorstand<h2>Zeitrahmen</h2>Dauerhaft (bis zur Auflösung)<h2>Ressourcen</h2>Aufwand für Begleitung des Ausschusses durch das Referat Jugendpolitik und finanziell für die Durchführung von Sitzungen<h2>Zuständigkeit</h2>SaSo &amp; Felix (Co-Vorsitzende des DiPA)]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:20:51 +0100</pubDate>
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