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            <title>BDKJ-Hauptversammlung 2026: Alles</title>
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                <title>BDKJ-Hauptversammlung 2026: Alles</title>
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                        <title>A13: Änderung der Geschäftsordnung: “Wählbarkeitsvoraussetzungen für den Schlichtungsausschuss” </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Wahlbarkeitsvoraussetzungen-fur-den-Sc-54932</link>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschäftsordnung wird mit Ablauf der Hauptversammlung folgendermaßen angepasst:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 18 Besonderheiten Schlichtungsausschuss</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Der Schlichtungsausschuss besteht aus der*dem Vorsitzenden, der*dem stellvertretenden Vorsitzenden und weiteren fünf Mitgliedern, die ̶<em>m̶i̶n̶d̶e̶s̶t̶e̶n̶s̶ ̶2̶5̶ ̶J̶a̶h̶r̶e̶ ̶a̶l̶t̶ ̶s̶e̶i̶n̶ ̶m̶ü̶s̶s̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶</em>von der Hauptversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen gewählt werden. Ihre Amtszeit beträgt drei Jahre.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Hauptausschuss ist in der Reflexion der letzten planmäßigen Hauptversammlung Bedarf zur Anpassung und Schärfung der Geschäftsordnung festgestellt worden. Daraus ist dieser und die weiteren Änderungsanträge der Geschäftsordnung entstanden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Altersgrenze von derzeit 25 Jahren als Wahlvoraussetzung für den Schlichtungsausschuss hat keine inhaltliche Begründung. Daher wollen wir diese auch im Sinne unserer inhaltlichen Positionen im Bereich Jugendbeteiligung streichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hinweis: Gestrichene Textpassagen sollen entfernt werden. Fett markierte Textteile sollen ergänzt werden.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>Satzungsausschuss &amp; Bundesvorstand<h2>Zeitrahmen</h2>sofort nach der Hauptversammlung<h2>Ressourcen</h2>keine <h2>Zuständigkeit</h2>Isabel Rutkowski, Simon Schwarzmüller]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:17:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Änderung der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/anderung-der-satzung-des-arbeit-fur-alle-e-v-14452</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BDKJ-Hauptversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Hauptversammlung bestätigt die Änderung der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ gemäß der vorliegenden Synopse.<br><br><br>
Zudem beauftragt die Hauptversammlung den Sozialpolitischen Ausschuss, sich im arbeit für alle e.V. dafür einzusetzen, die Satzung des arbeit für alle e.V. in der kommenden Mitgliederversammlung in § 7 wie folgt neu zu fassen: &quot;Beschlüsse zur Änderung der Satzung sowie zur Änderung des Zweckes des Vereins bedürfen der Zustimmung der BDKJ-Hauptversammlung oder des BDKJ Hauptausschusses. Beschlüsse zur Auflösung des Vereins bedürfen der Zustimmung der BDKJ-Hauptversammlung.&quot;<br>
Sollte diese Änderung wörtlich übernommen werden, bestätigt die Hauptversammlung diese Änderung ebenso (Vorratsbeschluss).<br><br><br>
Darüber hinaus setzen sich die Mitglieder des Sozialpolitischen Ausschusses für eine Satzungsänderung ein, die eine konsequente geschlechtergerechte Besetzung (im Sinne des BDKJ Modells) des afa e.V. Vorstands vorsieht, in der MV des afa e.V..</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach § 7 der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ muss die BDKJ-Hauptversammlung Änderungen der Satzung zustimmen. Die Mitgliederversammlung des „arbeit für alle e.V.“ hat am 03.06.2025 die Satzung geändert. Die Änderungen betreffen die Zusammensetzung des Vorstands und eine allgemeine Aktualisierung der Satzung.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>BDKJ-Bundesstelle<h2>Zeitrahmen</h2>afa-Mitgliederversammlung 2027<h2>Ressourcen</h2>keine<h2>Zuständigkeit</h2>Vanessa Eisert, Olek Meyer]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 10:03:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/kurzung-in-der-kinder-und-jugendhilfe-nicht-mit-uns-5797</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den vergangenen Monaten wird zunehmend sichtbar, dass einzelne politische Entscheidungsträger*innen Finanzierung und Strukturen der Demokratiebildung sowie der Kinder- und Jugendhilfe infrage stellen. Dies geschieht in einer Phase, in der demokratische Strukturen und zivilgesellschaftliches Engagement ohnehin unter Druck stehen und soziale Ungleichheiten zunehmen. Besonders betroffen sind junge Menschen, die kein oder ein nur sehr eingeschränktes Mitspracherecht haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zuletzt veröffentlichte der Paritätische Gesamtverband ein internes Arbeitspapier<sub>1</sub>, in dem Vertretungen der Bundesregierung, einzelne Bundesländer und der kommunalen Spitzenverbände vorschlagen, drastische Kürzungen in Milliardenhöhe bei Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe vorzunehmen. Die Kinder- und Jugendhilfe ist eine Pflichtaufgabe der öffentlichen Hand. Sie begleitet, schützt und unterstützt junge Menschen und ihre Familien unabhängig von Herkunft, Lebenssituation oder individuellen Herausforderungen. Sie schafft Räume für Beteiligung, ermöglicht Teilhabe und trägt wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kürzungen im Sozialstaat schaden nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch unserer Demokratie. Sie führen zu einer stärkeren Stigmatisierung einzelner Gruppen, was zu einer zunehmenden Spaltung in der Gesellschaft beiträgt. Das Vertrauen in Entscheidungsträger*innen und unser politisches System insgesamt nimmt ab, wenn die Kinder- und Jugendhilfe einer rein wirtschaftlichen Logik unterworfen wird und dabei nicht soziale Sicherheit und Menschenwürde im Mittelpunkt steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Jugend- und Diözesanverbände im BDKJ kritisieren wir die im Arbeitspapier formulierten Kürzungsvorschläge und appellieren an die Verantwortlichen, die Jugendhilfe an den Bedarfen junger Menschen auszurichten. Die bekannt gewordenen Vorschläge für massive Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe sind ein alarmierendes Signal – für junge Menschen, für ihre Rechte, für die Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Betroffen wären ausgerechnet junge Menschen, die ein Recht auf besonderen Schutz haben. Konkret geht es um mögliche Verstöße gegen die UN- Behindertenrechtskonvention und die UN-Kinderrechtskonvention. Das Arbeitspapier enthält Kürzungen in Maßnahmen für junge Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung, für wohnungslose junge Menschen, für junge Geflüchtete und Alleinerziehende. Die Kürzungen verstärken zudem bereits bestehende geschlechterspezifische Ungleichheiten wie z.B. in der Sicherstellung von Betreuungszeiten.<br>
Es geht um zentrale Leistungen, die Teilhabe sichern, Chancen eröffnen und soziale Ungleichheit abbauen sollen. Soziale Ungleichheit herrscht unter anderem da, wo weniger finanzieller Mittel zur Verfügung stehen, Kinder in unsicheren Familienverhältnissen aufwachsen und Diskriminierung geschieht. Schwierige Startbedingungen dürfen durch die Einschränkung von Unterstützungsmaßnahmen nicht verstärkt werden. <strong>Die Kinder- und Jugendhilfe kann nur unter massiven Folgeschäden einen Teil zur Haushaltskonsolidierung beitragen. Eine gut ausgestattete Jugendhilfe dagegen kann einen unschätzbaren Beitrag zum Aufwachsen junger Menschen und damit einen nicht in Zahlen bezifferbaren Beitrag für diese Gesellschaft leisten. Entscheidungen in solchen Bereichen wirken sich massiv auf Gegenwart und Zukunft aus und sollten in jedem Fall generationengerecht ausgestaltet sein.</strong><br><br>
Wir verkennen nicht die angespannte (kommunale) Haushaltslage der öffentlichen Hand. Gleichzeitig zeigt sich im Austausch mit Partner*innen, wie Wohlfahrtsverbänden, sowie in unserer Arbeit als/mit jungen Menschen, dass die Bedarfe und Belastungen in den sozialen Systemen durch gesellschaftliche Veränderungen berechtigt gewachsen sind. Beides macht eine zukunftsfähige Daseinsvorsorge notwendig. Der Weg dorthin kann nur gemeinsam mit den Betroffenen und Trägern sinnvoll gestaltet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir kritisieren besonders, wie diese Debatte geführt wird: ohne Transparenz, ohne die Einbeziehung der Fachpraxis und ohne die Stimmen junger Menschen selbst. Eine solche Politik an den Betroffenen vorbei schwächt Vertrauen in demokratische Prozesse. Sie reiht sich ein in eine Entwicklung, in der Beteiligung zunehmend unter Druck gerät und zentrale sozialpolitische Entscheidungen zunehmend entkoppelt von den Lebensrealitäten junger Menschen getroffen werden. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen braucht es eine Politik, die junge Menschen stärkt, ihre Rechte schützt und ihre Perspektiven ernst nimmt. Dazu gehört auch, sie konsequent an Entscheidungen zu beteiligen, die ihr Leben betreffen.<br><br>
Wir unterstützen grundsätzlich das Ziel, die Kinder- und Jugendhilfe inklusiver auszugestalten und die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle jungen Menschen mit und ohne Behinderungen gesetzlich zu regeln. Dieses Reformvorhaben, das weit in die Vergangenheit zurückreicht, basiert auf dem Auftrag der Jugendhilfe, „zur Verwirklichung des Rechts eines jeden jungen Menschen auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit beizutragen“ (vgl. § 1 Absatz 1 SGB VIII). Daran müssen sich die Entwürfe hin zu einer Gesetzgebung und die Gesetzgebung selbst messen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Arbeitspapier enthält zudem Vorschläge zur Umstrukturierung der Kinder- und Jugendhilfe, wie die Einschränkung des Subsidiaritätsprinzips nach §4 SGB VIII. Das Subsidiaritätsprinzip als Lehre aus den Erfahrungen des Nationalsozialismus besagt, dass staatliche Angebote erst dann geschaffen werden sollen, wenn geeignete Angebote freier Träger nicht vorhanden sind. Ziel ist die Stärkung von Eigenverantwortung, staatliche Unabhängigkeit, Trägervielfalt und der Ausrichtung der Hilfe am Bedarf junger Menschen. Wird dieser Grundpfeiler unterlaufen – etwa wenn freie Träger nicht ausreichend einbezogen oder strukturell gestärkt werden – verschiebt sich das System hin zu stärkerer staatlicher Steuerung und weniger Trägervielfalt. Dies schwächt zivilgesellschaftliches Engagement, verringert demokratische Mitgestaltung und gefährdet die Vielfalt bedarfsgerechter Angebote für junge Menschen und Familien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wir fordern daher von politischen Entscheidungsträger*innen:</p><ul><li><p>Verbindliche Beteiligung sicherstellen: Junge Menschen, ihre Interessenvertretungen und die Expert*innen aus der Kinder- und Jugendhilfe müssen gehört und ernsthaft einbezogen werden.</p></li><li><p>Transparenz schaffen: Entscheidungen über die Zukunft junger Menschen dürfen nicht im Verborgenen getroffen werden.</p></li><li><p>Expertise einbeziehen: Die Debatte muss von den zuständigen Ministerien und Fachpolitiker*innen gerahmt werden - geleitet von wissenschaftlichen Erkenntnissen.</p></li><li><p>Stärkung statt Kürzung: Kinder- und Jugendhilfe ist eine Investition in Demokratie, Teilhabe und sozialen Zusammenhalt – kein Einsparposten.</p></li><li><p>Klares Bekenntnis zum Subsidiaritätsprinzip: Die Stärkung von Trägervielfalt ist eine historische Errungenschaft und damit Grundpfeiler unserer Demokratie.</p></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kinder- und Jugendhilfe in ihrer vielfältigen Form ist wichtig für eine plurale Demokratie. Unsere Solidarität gilt allen, die von vorgeschlagenen und tatsächlichen Kürzungen betroffen sind. Ein guter Sozialstaat fördert den Zusammenhalt in unserem Land - jede Investition in die Zukunft junger Menschen zahlt sich aus.<br><br>
1 Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband. 2026. „Drohender Kahlschlag im Sozialen&quot; April 16. <span class="underline"><a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/doc/paritaetischer_drohender-kahlschlag-2026.pdf">https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/doc/paritaetischer_drohender-kahlschlag-2026.pdf</a></span> .</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>BDKJ Bundesverband<h2>Zeitrahmen</h2>laufend<h2>Ressourcen</h2>unklar<h2>Zuständigkeit</h2>Chiara Beyer]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:49:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä15 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2778?commentId=179#comm179</link>
                        <author>Jannis Fughe (KLJB)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2778?commentId=179#comm179</guid>
                        <description><![CDATA[Wäre es sinnvoll, hier in der Fußnote auf den Originaltext des DBJR zu verweisen? (Quelle: https://www.dbjr.de/fileadmin/Stellungnahmen/2026/DBJR_Stellungnahme_1._KJHSRG.pdf)]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:25:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2779</link>
                        <author>Jannis Fughe (KLJB)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2779</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>und der kommunalen Spitzenverbände vorschlagen, drastische Kürzungen in Milliardenhöhe bei Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe vorzunehmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Kinder- und Jugendhilfe ist eine Pflichtaufgabe der öffentlichen Hand. Sie begleitet, schützt und unterstützt junge Menschen und ihre Familien unabhängig von Herkunft, Lebenssituation oder individuellen Herausforderungen. Sie schafft Räume für Beteiligung, ermöglicht Teilhabe und trägt wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:53:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2778</link>
                        <author>Fidelis Stehle (BDKJ Rottenburg-Stuttgart)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2778</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36:</h4><div><p>Schwierige Startbedingungen dürfen durch die Einschränkung von Unterstützungsmaßnahmen nicht verstärkt werden. <strong>Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vorschläge würden Folgekosten verursachen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kinder-</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gesellschaftlichen Zusammenhalt schwächen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jugendhilfe kann nur unter massiven Folgeschäden einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten. Eine gut ausgestattete Jugendhilfe dagegen kann einen unschätzbaren Beitrag zum Aufwachsen junger Menschen und damit einen nicht in Zahlen bezifferbaren Beitrag für diese Gesellschaft leisten. Entscheidungen in solchen Bereichen wirken sich massiv auf Gegenwart und Zukunft aus und sollten in jedem Fall generationengerecht ausgestaltet sein</ins>.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:38:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2777</link>
                        <author>Fidelis Stehle (BDKJ Rottenburg-Stuttgart)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2777</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36:</h4><div><p>Schwierige Startbedingungen dürfen durch die Einschränkung von Unterstützungsmaßnahmen nicht verstärkt werden.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins><strong> Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vorschläge würden Folgekosten verursachen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kinder-</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jugendhilfe kann nur unter massiven </ins>gesellschaftlichen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zusammenhalt schwächen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Folgeschäden einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten. Eine gut ausgestattete Jugendhilfe dagegen kann einen unschätzbaren Beitrag zum Aufwachsen junger Menschen und damit einen nicht in Zahlen bezifferbaren Beitrag für diese Gesellschaft leisten. Entscheidungen in solchen Bereichen wirken sich massiv auf Gegenwart und Zukunft aus und sollten in jedem Fall generationengerecht ausgestaltet sein</ins>.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">zur Haushaltskonsolidierung leisten. Eine gut ausgestattete Jugendhilfe dagegen kann einen unschätzbaren Beitrag zum Aufwachsen junger Menschen und damit einen nicht in Zahlen bezifferbaren Beitrag für diese Gesellschaft leisten.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:32:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä3 zu A8: Änderung der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/912/amendment/2767?commentId=178#comm178</link>
                        <author>Lisa Holzer, KjG</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/912/amendment/2767?commentId=178#comm178</guid>
                        <description><![CDATA[Ä5 ist die aktuelle Version, diesen ÄA ziehen wir zurück]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:06:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A8: Änderung der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/912/amendment/2776</link>
                        <author>KjG (dort beschlossen am: 26.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/912/amendment/2776</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><p>Die Satzung des „arbeit für alle e.V.“ wird gemäß der vorliegenden Synopse geändert.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Darüber hinaus setzen sich die Mitglieder des Sozialpolitischen Ausschusses für eine Satzungsänderung ein, die eine konsequente geschlechtergerechte Besetzung (im Sinne des BDKJ Modells) des afa e.V. Vorstands vorsieht, in der MV des afa e.V..</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:05:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A8: Änderung der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/912/amendment/2775</link>
                        <author>KjG (dort beschlossen am: 26.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/912/amendment/2775</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 3 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Mitglieder des Sozialpolitischen Ausschusses setzen sich für die konsequente geschlechtergerechte Besetzung (im Sinne des BDKJ Modells) des afa e.V. Vorstands in der MV des afa e.V. ein.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:01:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2774</link>
                        <author>Jannis Fughe (KLJB)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2774</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 56 einfügen:</h4><div><p>strukturell gestärkt werden – verschiebt sich das System hin zu stärkerer staatlicher Steuerung und weniger Trägervielfalt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dies schwächt zivilgesellschaftliches Engagement, verringert demokratische Mitgestaltung und gefährdet die Vielfalt bedarfsgerechter Angebote für junge Menschen und Familien.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 23:26:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2773</link>
                        <author>Jannis Fughe (KLJB)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2773</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 21:</h4><div><p>Als Jugend- und Diözesanverbände im BDKJ kritisieren wir die im Arbeitspapier formulierten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vorschläge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kürzungsvorschläge</ins> und appellieren an die Verantwortlichen, die Jugendhilfe an den Bedarfen junger Menschen auszurichten. Die bekannt gewordenen Vorschläge </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 23:24:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2772</link>
                        <author>Jannis Fughe (KLJB) (KLJB)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2772</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>und der kommunalen Spitzenverbände vorschlagen, drastische Kürzungen in Milliardenhöhe bei Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe vorzunehmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die Kinder- und Jugendhilfe ist eine Pflichtaufgabe des Bundes. Sie begleitet, schützt und unterstützt junge Menschen und ihre Familien unabhängig von Herkunft, Lebenssituation oder individuellen Herausforderungen. Sie schafft Räume für Beteiligung, ermöglicht Teilhabe und trägt wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 23:19:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2771</link>
                        <author>BDKJ NRW</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2771</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 61:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir erwarten daher von politischen Entscheidungsträger*innen:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Transparenz statt Hinterzimmerpolitik: Entscheidungen über die Zukunft junger Menschen dürfen nicht im Verborgenen getroffen werden.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Verbindliche Beteiligung junger Menschen und ihrer Vertretungen: Wer betroffen ist, muss gehört und ernsthaft einbezogen werden.</p></li></ul><ul><li value="1"><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Wir erwarten daher von politischen Entscheidungsträger*innen:</ins></p></li></ul><ul><li value="1"><ul><li class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Verbindliche Beteiligung sicherstellen: Junge Menschen, ihre Interessenvertretungen und die Expert*innen aus der Kinder- und Jugendhilfe müssen gehört und ernsthaft einbezogen werden.</li></ul></li></ul><ul><li value="1"><ul><li class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Transparenz schaffen: Entscheidungen über die Zukunft junger Menschen dürfen nicht im Verborgenen getroffen werden.</li></ul></li></ul><ul><li value="1"><ul><li class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Expertise einbeziehen: Die Debatte muss von den zuständigen Ministerien und Fachpolitiker*innen gerahmt werden - geleitet von wissenschaftlichen Erkenntnissen.</li></ul></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 65:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klares Bekenntnis zum Subsidiaritätsprinzip: Die Stärkung von Trägervielfalt ist eine historische Errungenschaft und damit Grundpfeiler unserer Demokratie.</li></ul></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Ein klares Bekenntnis zum Subsidiaritätsprinzip: Die Stärkung von Trägervielfalt ist eine Errungenschaft, kein unnötiger Kostenfaktor.</p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nach der Beratung im Antragscafe wurde die gesamten Forderungen in eine einheitliche Form gebracht und mit abgesprochenen Inhalten ergänzt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 23:11:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2770</link>
                        <author>Fidelis Stehle (BDKJ Rottenburg Stuttgart)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2770</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 36 einfügen:</h4><div><p>Unterstützungsmaßnahmen nicht verstärkt werden. Die Vorschläge würden Folgekosten verursachen und gesellschaftlichen Zusammenhalt schwächen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir verkennen nicht die angespannte (kommunale) Haushaltslage der öffentlichen Hand. Gleichzeitig zeigt sich im Austausch mit Partner*innen, wie Wohlfahrtsverbänden, sowie in unserer Arbeit als/mit jungen Menschen, dass die Bedarfe und Belastungen in den sozialen Systemen durch gesellschaftliche Veränderungen berechtigt gewachsen sind. Beides macht eine zukunftsfähige Daseinsvorsorge notwendig. Der Weg dorthin kann nur gemeinsam mit den Betroffenen und Trägern sinnvoll gestaltet werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 22:32:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A11: Änderung der Geschäftsordnung: “Anmeldefrist Hauptversammlung” </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/anderung-der-geschaftsordnung-anmeldefrist-hauptversammlung-50838/2769</link>
                        <author>Antragsteller*innen, BDKJ-Bundesvorstand, Laura Geisen (Satzungsausschuss)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/anderung-der-geschaftsordnung-anmeldefrist-hauptversammlung-50838/2769</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 14:</h4><div><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>̶<em>D̶i̶e̶ ̶j̶e̶w̶e̶i̶l̶i̶g̶e̶n̶ ̶M̶i̶t̶g̶l̶i̶e̶d̶e̶r̶ ̶d̶e̶r̶ ̶J̶u̶g̶e̶n̶d̶-̶ ̶u̶n̶d̶ ̶D̶i̶ö̶z̶e̶s̶a̶n̶v̶e̶r̶b̶ä̶n̶d̶e̶ ̶d̶e̶r̶ ̶H̶a̶u̶p̶t̶v̶e̶r̶s̶a̶-m̶m̶l̶u̶n̶g̶ ̶w̶e̶r̶d̶e̶n̶ ̶v̶o̶n̶ ̶d̶e̶n̶ ̶J̶u̶g̶e̶n̶d̶v̶e̶r̶b̶a̶n̶d̶s̶-̶ ̶u̶n̶d̶ ̶D̶i̶ö̶z̶e̶s̶a̶n̶l̶e̶i̶t̶u̶n̶g̶e̶n̶ ̶s̶p̶ä̶t̶e̶s̶t̶e̶n̶s̶ ̶v̶i̶e̶-r̶ ̶W̶o̶c̶h̶e̶n̶ ̶v̶o̶r̶ ̶d̶e̶m̶ ̶b̶e̶s̶c̶h̶l̶o̶s̶s̶e̶n̶e̶n̶ ̶S̶i̶t̶z̶u̶n̶g̶s̶t̶e̶r̶m̶i̶n̶ ̶d̶e̶m̶ ̶B̶u̶n̶d̶e̶s̶v̶o̶r̶s̶t̶a̶n̶d̶ ̶n̶a̶m̶e̶n̶t̶l̶i̶c̶-h̶ ̶b̶e̶n̶a̶n̶n̶t̶.</em></p></li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong><em>Die jeweiligen Mitglieder der Jugend- und Diözesanverbände der Hauptversammlung werden von den Jugendverbands- und Diözesanleitungen bis zur Eröffnung der Hauptversammlung namentlich benannt.</em></strong></li></ul><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2"><p>Abweichend von § 12 Absatz 2 kann jedes Mitglied der Hauptversammlung, mit Ausnahme der Mitglieder des Bundesvorstands, vertreten werden. Diese Stellvertreter*innen werden von den Jugend- und Diözesanverbänden benannt. <em>̶D̶i̶e̶s̶ ̶k̶a̶n̶n̶ ̶a̶u̶c̶h̶ ̶n̶a̶c̶h̶ ̶d̶e̶r̶ ̶F̶r̶i̶s̶t̶ ̶a̶u̶s̶ ̶A̶b̶s̶a̶t̶z̶ ̶1̶ ̶e̶r̶f̶o̶l̶g̶e̶n̶.</em></p></li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Abweichend von § 12 Absatz 2 kann jedes Mitglied der Hauptversammlung, mit Ausnahme der Mitglieder des Bundesvorstands, vertreten werden. Diese Stellvertreter*innen werden von den Jugend- und Diözesanverbänden benannt. <em>Dies kann auch nach der Frist aus Absatz 1 erfolgen.</em></strong></p></li></ul><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3"><p>Ergänzend zu § 2 Absatz 7 können für die Hauptversammlung auch von den Organen des Bundesverbandes, den Jugendverbänden, den Diözesanverbänden und den Ausschüssen Sachanträge und Änderungsanträge gestellt werden. </p></li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Ergänzend zu § 2 Absatz 7 und 8 können für die Hauptversammlung auch von den Organen des Bundesverbandes, den Jugendverbänden, den Diözesanverbänden und den Ausschüssen Sachanträge und Änderungsanträge gestellt werden. </strong></p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Änderungsantrag ist die neue, abgestimmte Version zwischen den drei Änderungsantragstellenden. Dieser Antrag wird komplett aufgenommen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Erarbeitung und Implementierung eines Institutionellen Schutzkonzepts</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/erarbeitung-und-implementierung-eines-institutionellen-schutzkonzepts-11064</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/erarbeitung-und-implementierung-eines-institutionellen-schutzkonzepts-11064</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die BDKJ Hauptversammlung 2026 möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Hauptversammlung setzt eine Arbeitsgruppe ein, die für den Bundesverband ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) zum Schutz vor Machtmissbrauch und Gewalt erarbeiten und zur planmäßigen Hauptversammlung 2028 zur Beschlussfassung vorlegen soll. Hierbei soll ein möglichst umfassendes Verständnis von Gewaltformen geschaffen werden. Insbesondere soll Fokus auf sexualisierte, spirituelle und geschlechtsspezifische Gewalt gelegt werden. Das Konzept soll sich auf alle Aktionen, Aktivitäten und Veranstaltungen des Bundesverbandes beziehen, sowohl in analogen als auch in digitalen Räumen. Dabei sind strukturelle Machtverhältnisse und die besondere Betroffenheit von marginalisierten Personen (z. B. FINTA*, queere Personen, Menschen mit Behinderung, Personen mit Rassismuserfahrungen) systematisch zu berücksichtigen.<br>
Auf der planmäßigen Hauptversammlung 2027 wird ein Zwischenstand vorgelegt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Arbeitsgruppe wird mit folgenden Anforderungen und Rahmenbedingungen eingesetzt:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Die Arbeitsgruppe soll bestehen aus:</strong></p><ul><li><p><strong>Vertreter*innen der Diözesan- und Jugendverbände und</strong></p></li><li><p><strong>Personen mit Fachexpertise im Bereich Awareness, Prävention, Intervention und Schutzkonzepten,</strong></p></li><li><p><strong>einer Vertretung des BDKJ-Bundesvorstandes.</strong></p></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Dabei können Personen der Arbeitsgruppe auch mehrere dieser Rollen erfüllen.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Die Arbeitsgruppe ist möglichst divers zu besetzen und muss aus Personen mit mindestens zwei unterschiedlichen Geschlechtskategorien bestehen.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Personen mit Mitgliedschaft im BDKJ bzw. in einem der Jugendverbände des BDKJ sind zum Nachweis einer abgeschlossenen und aktuell gültigen Präventionsschulung sowie zum Nachweis der Einsichtnahme des erweiterten Führungszeugnisses verpflichtet.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Die Arbeitsgruppe ist ein Gremium des BDKJ, Deshalb gilt die Geschäftsordnung. Die Arbeitsgruppe wählt sich Vorsitzende analog zu §16 Abs. 10 der Geschäftsordnung.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Bis auf die Vertretung des Bundesvorstandes sind die Mitglieder der Arbeitsgruppe durch den Hauptausschuss zu berufen.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Zur Moderation und Begleitung der Arbeitsgruppe ist von der Arbeitsgruppe selbst eine externe Fachperson einzusetzen.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Bei Bedarf kann die Arbeitsgruppe Mitarbeitende der Bundesstelle, externe Fachpersonen, Fachberatungsstellen und andere zur Beratung hinzuziehen.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Darüber hinaus sind Partizipationsmöglichkeiten für alle Akteuer*innen im BDKJ zu schaffen. Dabei ist sicherzustellen, dass Perspektiven von marginalisierten Gruppen, die besonders von Gewalt betroffen sind, strukturell eingebunden werden.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Erarbeitung des Schutzkonzeptes ist im Besonderen darauf zu achten, dass Betroffene insbesondere von sexualisierter, spiritueller und geschlechtsspezifischer Gewalt betroffenengerecht einbezogen werden. Dazu sind insbesondere die Standards der Betroffenenbeteiligung im Kontext institutioneller Aufarbeitung sexualisierter Gewalt der Unabhängingen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) als Grundlage zu verstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Erarbeitung des Schutzkonzeptes werden folgende Punkte berücksichtigt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><ul><li><p>Durchführung einer Risiko- und Potentialanalyse der bestehenden Strukturen, die auch unterschiedliche Betroffenheiten und geschlechtsspezifische Risiken systematisch erfasst,</p></li><li><p>einen verbindlichen</p></li></ul></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verhaltenskodex für alle hauptberuflichen, hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, Leiter*innen und Teilnehmer*innen auf Veranstaltungen des Bundesverbandes,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><ul><li><p>spezifische Regelungen für</p></li></ul></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>die einzelnen Veranstaltungen der Bundesebene,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><ul><li><p>spezifische Regelungen für hauptberufliche, haupt- bzw. ehrenamtliche Mitarbeitende,</p></li><li><p>klare, transparente und niedrigschwellige Melde- und Beschwerdewege<br>
(intern und extern),</p></li><li><p>Regelungen zur Bestimmung und den Aufgaben von externer und interner Ansprechpersonen,</p></li><li><p>Regelungen zum Umgang mit Verdachtsfällen,</p></li><li><p>Regelungen zur regelmäßigen Evaluation und Fortschreibung.</p></li><li><p>Entwicklung von niederschwelligen und zielgruppenspezifischen Informations- und Kommunikationswegen zu Veröffentlichung u. a. von Kontakten, Ansprechpersonen, Verhaltenskodex, Regelungen und insbesondere Melde- und Beschwerdewegen.</p></li></ul></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Meldewege sind so zu gestalten, dass sie:</p><ul><li><p>unabhängig, vertraulich und bei Bedarf anonym nutzbar sind,</p></li><li><p>für alle Zielgruppen (insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene) verständlich formuliert sind,</p></li><li><p>sowohl digital als auch analog zugänglich sind,</p></li><li><p>klar zwischen Beratung, Beschwerde und offizieller Meldung unterscheiden.</p></li><li><p>für Betroffene, insbesondere von sexualisierter, geschlechtsspezifischer und spiritueller Gewalt, besonders niedrigschwellig und traumasensibel ausgestaltet sind.</p></li></ul></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach Vorliegen der Ergebnisse der Aufarbeitungsstudie des BDKJ wird das bis dahin beschlossene ISK einer erneuten Prüfung unterzogen, evaluiert und auf Grundlage der daraus resultierenden Handlungsempfehlungen zeitnah angepasst.<br><br>
Die Hauptversammlung fordert die Mitgliederversammlung des BDKJ-Bundesstelle e.V. auf, die notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen bzw. einzuwerben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der BDKJ versteht sich als demokratischer Jugendverband, als Werkstatt der Demokratie und als sicherer Ort für junge Menschen. Unsere Strukturen leben von Vertrauen, Engagement und Verantwortungsübernahme. Gerade weil wir in hierarchischen und verbandlichen Kontexten arbeiten, entstehen Machtgefälle – zwischen Haupt- und Ehrenamt, zwischen älteren und jüngeren Engagierten, zwischen Leitungsverantwortlichen und Mitgliedern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Machtgefälle können – auch unbeabsichtigt – zu Grenzverletzungen, geistigem oder strukturellem Machtmissbrauch führen. Zudem tragen wir Verantwortung, sexualisierte Gewalt wirksam zu verhindern und Betroffenen verlässliche, transparente Unterstützung zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Moment gibt es nur ein Schutzkonzept für die Bundesstelle. Niedrigschwellige Meldewege sind gerade nicht auffindbar und nur Ansprechpersonen aus der Bundesstelle benannt. Deshalb sehen wir es als zwingend notwendig, ein Schutzkonzept partizipativ zu erstellen, um den BDKJ zu einem sichereren Raum zu machen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>Bundesvorstand, Arbeitsgruppe<h2>Zeitrahmen</h2>bis zur HV 2028<h2>Ressourcen</h2>viele<h2>Zuständigkeit</h2>Florian Siegmund, Johanna Ostermeier]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 17:03:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Prüfung von Service-, Unterstützungs- oder Koordinationsleistungen</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/selbstverstandnis-der-bdkj-bundesebene-als-subsidiarer-service-und-un-20195</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/selbstverstandnis-der-bdkj-bundesebene-als-subsidiarer-service-und-un-20195</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Hauptversammlung des Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) beauftragt den Bundesvorstand zu prüfen ob und wo (z.B. insbesondere in der Bundeszentrale für Katholische Jugendarbeit - Jugendhaus Düsseldorf e.V.) weitere zentrale Dienstleistungen wirtschaftlich tragfähig angeboten werden können. Dies soll gemeinsam in der und mit der Bundeszentrale für Katholische Jugendarbeit - Jugendhaus Düsseldorf e.V. stattfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Hierbei sollen insbesondere folgende Punkte geprüft werden: in welchen Bereichen der Bundesverband verstärkt Service-, Unterstützungs- oder Koordinationsleistungen für Diözesanverbände und Jugendverbände bereitstellen oder initiieren kann, insbesondere dort, wo durch gemeinsame Lösungen Synergien entstehen können,</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>dabei sowohl organisatorische, personelle als auch digitale Dienstleistungen in den Blick zu nehmen (z. B. IT-Services, Datenschutzberatung, digitale Tools, zentrale Beschaffungen oder Plattformlösungen, Übersicht über Fördertöpfe),</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>abzufragen welche Serviceleistungen zu welchen Konditionen bei seinen Untergliederungen aktuell extern eingekauft werden, aber auch welche Dienstleistungen von Untergliederungen selbst angeboten und für eine gemeinsame Nutzung stärker erschlossen werden können.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><ol><li><p>zu prüfen, ob und wie die oben genannten Leistungen organisiert werden können– wobei die Einführung neuer Leistungen voraussetzt, dass diese wirtschaftlich tragfähig umgesetzt werden können.</p></li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>den Untergliederungen eine niedrigschwellige Übersicht der verschiedenen Angebote zur Verfügung zu stellen (z. B. auf der Homepage)</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p>sowie der nächsten Hauptversammlung über Ergebnisse, Chancen, Grenzen und ggf. Umsetzungsperspektiven zu berichten.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundeskonferenz der Jugendverbände sowie die Bundeskonferenz der Diözesanverbände sind einzubeziehen. Ziel ist es insbesondere einen vertieften Austausch über die Schritte 1 - 3 zu ermöglichen und Maßnahmen zur interverbandlichen Zusammenarbeit zu prüfen.<br><br>
Dabei soll ausdrücklich das föderale Selbstverständnis des BDKJ gewahrt bleiben; Ziel ist Unterstützung dort, wo gemeinsame Lösungen sinnvoll und von den Untergliederungen gewünscht sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit einher geht auch der Appell an die Jugend- und Diözesanverbände die geschaffenen Lösungen präferiert zu nutzen. Diese können nur angeboten werden, wenn sie wirtschaftlich tragfähig sind.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der BDKJ versteht sich laut Grundsatzprogramm als subsidiär aufgebaute und lernende Organisation. Dieses Selbstverständnis beinhaltet neben der politischen Interessenvertretung nach außen für uns auch die solidarische Unterstützung innerhalb des Verbands.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Angesichts insgesamt knapper werdender finanzieller und personeller Ressourcen stehen viele Diözesanverbände und Jugendverbände vor ähnlichen Herausforderungen, etwa bei digitalen Tools, IT-Infrastruktur, Datenschutzanforderungen, Verwaltungsprozessen oder Kommunikationsplattformen. Häufig werden hierfür parallel eigene Lösungen entwickelt oder eingekauft. Gemeinsame Ansätze könnten hier Effizienzgewinne ermöglichen und langfristig Ressourcen sparen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein stärkeres Verständnis des Bundesverbands als koordinierender Service- und Unterstützungsakteur kann daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Doppelstrukturen reduzieren,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>fachliche Qualität bündeln,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Kosten senken bzw. Mittel wirtschaftlicher einsetzen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Innovationen schneller im gesamten Verband verfügbar machen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>sowie den Austausch zwischen den Ebenen fördern.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Zentralisierung von Aufgaben oder eine verpflichtende Nutzung zentraler Angebote. Vielmehr soll geprüft werden, wo freiwillige gemeinsame Lösungen sinnvoll sind und echten Mehrwert schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beispiele für mögliche Prüfbereiche sind etwa:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>gemeinsame digitale Infrastruktur oder Softwarelösungen (z. B. Veranstaltungs-, Beteiligungs- oder Verwaltungsplattformen, Homepage),</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Beratungs- und Dienstleistungen etwa zu IT-, Rechts- oder Datenschutzfragen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>gebündelte Beschaffungen oder Rahmenverträge (z.B. DB-Business),</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p>Unterstützung bei Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeitstools.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein solches Vorgehen kann initial zusätzliche Ressourcen auf Bundesebene erfordern, gleichzeitig aber insgesamt zu einer effizienteren Nutzung der vorhandenen Mittel im gesamten Verband beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag versteht sich daher bewusst als Prüfauftrag zur Weiterentwicklung des gemeinsamen Selbstverständnisses im Sinne einer solidarischen, subsidiären Verbandsstruktur.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>Bundesvorstand<h2>Zeitrahmen</h2>1 Jahr, ggf. Folgeaufwand<h2>Ressourcen</h2>Finanziell: Erstmal nur Prüfauftrag, daher gering. Personell: Erstellung, und Auswertung der Abfrage bei JVs und DVs, Evaluation zusammen mit Bundeszentrale für Katholische Jugendarbeit <h2>Zuständigkeit</h2>Dominik Zabelberg und Timo Donnermeyer]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 16:09:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu DA1 - NEU: Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe: Nicht mit uns!</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2768</link>
                        <author>Bundesfrauenpräsidium / Anna, SaSo, Lisa (dort beschlossen am: 25.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/978/amendment/2768</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 31 einfügen:</h4><div><p>Behinderung, für wohnungslose junge Menschen, für junge Geflüchtete und Alleinerziehende. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Kürzungen verstärken zudem bereits bestehende geschlechterspezifische Ungleichheiten wie z.B. in der Sicherstellung von Betreuungszeiten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 15:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A8: Änderung der Satzung des „arbeit für alle e.V.“ </title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/912/amendment/2767</link>
                        <author>KjG (dort beschlossen am: 25.04.2026)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv26/motion/912/amendment/2767</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_197_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><p>Die Satzung des „arbeit für alle e.V.“ wird gemäß der vorliegenden Synopse geändert.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Im Rahmen der nächsten Satzungsänderung wird das Geschlechtermodell des afa ev. Dem Geschlechtermodell des BDKJ auf Bundesebene angeglichen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Uns ist es wichtig, dass wir konsequent gesvhlechtergerecht arbeiten, und gerade in Vorstandsämtern Menschen aller Geschlechter in ähnlichem Maße vertreten sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 15:39:49 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>