Über BDKJ

Der BDKJ ist Dachverband von 17 katholischen Jugendverbänden und -organisationen mit rund 660.000 Mitgliedern. Er vertritt die Interessen von Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen in Politik, Kirche und Gesellschaft.

Sophie Scholl: Das Gesetz ändert sich. Das Gewissen nicht.

In loser Reihe werden hier im Blog große geistliche Frauen vorgestellt. Dieses Mal schildert Michaela Kritsch, Jugendbildungsreferentin im Bistum Erfurt, welche Frau sie stark beeindruckt. Die Blog-Reihe ist initiiert vom BDKJ-Frauenpräsidium.

Wie ist es wohl, wenn man eine tolle Familie, gute Freunde und einen liebevollen Verlobten hat, am Beginn einer möglichen Karriere steht – und freiwillig in den Tod geht?

Was sagt man dann, wenn man dem Tod so nah ins Auge blickt? Und zwar, weil ein Regime alle Andersdenkenden vernichten will?

Als ihre Mutter sich mit den Worten „Gelt, Sophie: Jesus“ verabschiedet, sagt Sophie Scholl nur: „Ja- aber du auch.“ und dann geht sie ohne mit der Wimper zu zucken ihrem Schicksal entgegen. Ihr Freund Christl verabschiedet sich von ihr mit den Worten: „In wenigen Minuten sehen wir uns in der Ewigkeit wieder.“

Durch ihren großen Glauben an Gott und die Gerechtigkeit entwickelte sich Sophie schnell zu einer Widerstandskämpferin, die gegen das NS-Regime, und mit ihren Freunden der „Weißen Rose“ für Freiheit, Frieden und Toleranz eintrat. Dafür nahm sie sogar den Tod in Kauf. Sie wurde am 22.02.1943, gerade einmal 21 Jahre alt (geb. 09.05.1921) wegen „Vorbereitung eines Hochverrats“ enthauptet.

Sophie wuchs mit den Eltern und fünf Geschwistern in Ulm auf. Beide, Robert und Magdalena Scholl, erzogen ihre Kinder zu dem Standpunkt, dass man Glaube und Politik nicht trennen sollte. Als die Zeit des Nationalsozialismus begann, schenkte auch Sophie ihm Glauben und trat dem „Bund Deutscher Mädel“ bei. Aber schon bald löste sich die Begeisterung auf und Kritik und Misstrauen blieben in Sophie zurück. Nach einer Lehre zur Erzieherin begann sie 1942 an der Münchener Universität Biologie und Philosophie zu studieren. Dort lernte sie die Freunde ihrgrosse geistl Frauen_symbolbildes Bruders Hans kennen und schon bald wurde die regimekritische „Weiße Rose“ ins Leben berufen. Sie druckten und verteilten Flugblätter, um ein Nachdenken in der Bevölkerung zu erreichen. Doch mit dem 6. Flugblatt kam auch das Unglück. Nachdem Sophie (wie Hans und ein weiterer Freund) festgenommen und nach schlimmen Verhören zum Tode verurteilt wurde, konnten auch ihre Eltern und ihr Verlobter Fritz nichts mehr für sie tun. Noch im Gerichtssaal übte sie vor allen beiwohnenden NS-Mitgliedern selbstbewusst Kritik an diesem Regime.

In später gefundenen Tagebuchaufzeichnungen kann man erkennen, wie intensiv sich Sophie (mit ihrem Bruder Hans) mit dem Christentum beschäftigt hatte. Dazu passt auch Sophies Überzeugung:

„Das Gesetz ändert sich. Das Gewissen nicht.“

 

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Madeleine Delbrêl – Mystikerin der Straße (1904 – 1964)

In loser Reihe werden hier im Blog große geistliche Frauen vorgestellt. Dieses Mal schildert Kerstin Fuchs, Bundesvorsitzende der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), welche Frau sie stark beeindruckt. Die Blog-Reihe ist initiiert vom BDKJ-Frauenpräsidium.

Was für ein Leben. Als Kind so viele Umzüge, dass ein Schulbesuch nicht möglich ist. Privatunterricht, wenig Freundschaften. Dann die Verlobung, die aber vom Verlobten wieder gelöst wird, da er ins Kloster geht. Die Eltern werden krank und müssen gepflegt werden. Und dennoch nicht versinken in den eigenen Sorgen, sondern sich aufmachen.

Eine Frau, die nicht aufgibt

Als ich mich mit spirituellen Frauen beschäftigt habe, bin ich zum ersten Mal auf diese Frau gestoßen: Madeleine Delbrêl. Und war schnell fasziniert. Nicht, weil sie Pfadfinderin war – auch wenn sie das natürlich sympathisch macht. Sondern wegen ihres starken Willens und der für mich immer wieder durchscheinenden Fähigkeit, das zu akzeptieren, was an Schicksalsschlägen kommt. Dabei aber nicht im Jammern zu versinken, sondern handeln.
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Teresa von Avila: Mystikerin und Weltveränderin

In loser Reihe stellen Mitglieder des Frauenpräsidiums hier im Blog große geistliche Frauen vor, die sie stark beeindrucken. Den Anfang macht Martina Fornet Ponse, Bundeskuratin der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG).

„Gebt Acht, dass Geist und Gemüt nicht eng werden, denn dann geht euch viel Gutes verloren …“

(Teresa von Avila)

Heute ist der Gedenktag von Teresa von Avila. Über sie ist schon viel geschrieben worden. Gibt man ihren Namen bei Google ein, dann erscheinen innerhalb von kürzester Zeit ca. 14 Mio. Einträge. Teresa von Avila lebte im 16. Jahrhundert, war eine bedeutende Mystikerin, hat zahlreiche wichtige Schriften verfasst, reformierte einen Orden und gründete zahlreiche Klöster. Nach ihrem Tod wurde sie schnell heiliggesprochen und zur ersten weiblichen Kirchenlehrerin ernannt.

Was gibt es da noch zu sagen? – Vielleicht was ich an dieser großen Frau der Kirchengeschichte so beeindruckend finde?

Sie hatte eine besondere Beziehung zu Jesus! In ihren Gebeten erfuhr sie sich von ihm, als dem menschgewordenen Gott, unendlich geliebt. Dies bedeutete für sie eine gnadenhafte Befreiung. Sie pflegte in ihrem inneren Gebet eine tiefe Freundschaft zu Gott und durfte seine Gegenwart, seine Nähe spüren. Diese intensive Erfahrung in Worte zu fassen und mit anderen Menschen zu teilen, finde ich großartig.

grosse geistl Frauen_symbolbild

Diese Frau steckte voller Energie! Trotz schwerer Krankheiten, die fast zu einem lebendigen Begräbnis geführt hätten, hat sie immer wieder neue Kraft gefunden, ihren Weg zu gehen. Sie hat aus Situationen, die nicht ihren Vorstellungen entsprachen, versucht, das Beste zu machen und sich Hilfe durch andere Menschen geholt. Dabei hat sie manchmal auch um die Ecke gedacht und sich nicht von herrschenden Konventionen einengen lassen.

Sie hat die Welt verändert! Sie war mit den Ordensregeln der Karmeliterinnen nicht einverstanden und hat kurzerhand ihren eigenen Reformorden gegründet. Dabei waren ihr ein gemeinschaftlicher Lebensstil, die Pflege der Freundschaft zu Gott sowie eine demütige Selbsterkenntnis wichtig. Damit wird der Mensch als Person in seiner Beziehung zu Gott in den Mittelpunkt gestellt und nicht mehr als Sünder, der sich der unmenschlichen Bußübungen unterziehen muss.

Freundschaft, Liebe, Wahrheit und Weisheit sind auch heute noch bedeutsame Werte, die sich Teresa von Avila in ihrem Leben erst erkämpfen musste. Das macht sie für mich zu einer bedeutenden Frau der Kirchengeschichte!

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Wahlen auf der HV 14

Hier sammeln wir die Kandidierenden auf die diversen Ämter, die es zu besetzen gibt. Nach den Wahlen tragen wir die Ergebnisse hier nach.
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Anträge der Hauptversammlung 2014

Hier sammeln wir die Anträge der Hauptversammlung 2014 und tragen jeweils das Abstimmungsergebnis nach, sobald es vorliegt. Die endgültige Beschlussfassung dauert leider immer etwas länger, sobald der fertige Text vorliegt, stellen wir ihn online.

Anträge

Antrag 1 – Termin Hauptversammlung 2016 Einstimmig angenommen.
Antrag 2a – Satzungsänderungen Bundesordnung Teil I Einstimmig angenommen.
Antrag 2b – Satzungsänderungen Bundesordnung Teil II Mit Änderungen einstimmig angenommen
Antrag 2 – Synopse Bundesordnung zu a und b
Antrag 2c – Satzungsänderung Geschäftsordnung Einstimmig angenommen.
Antrag 2c – Synopse Geschäftsordnung
Antrag 3 – Satzungsänderung BDKJ Köln Abgelehnt mit 34, 38 nein, 5 Enthaltungen.
Antrag 4 – BDKJ Bundesbeitrag einstimmig angenommen.
Antrag 5 – Europa
Antrag 5 – Europa – Hintergrundinfos
Antrag 5 – Europa – Änderungsantrag 1
Antrag 6 – Schönstatt Aufnahme Bei 3 Enthaltungen angenommen.
Antrag 6 – Anlage Statuten SMJ
Antrag 7 – Bundesweite Aktion Mit Änderungen angenommen bei 4 Enthaltungen
Antrag 8 – Änderung Bundes- und Geschäftsordnung Förderausschuss einstimmig angenommen
Beschluss: Recht auf Ausbildung
(Antrag 9 – Recht auf Ausbildung)
Bei 3 Enthaltungen mit Änderungen angenommen
Antrag 9 – Recht auf Ausbildung Fakten
Beschluss: Jenseits der Sachzwänge
(Antrag 10 – Alternativer Bundeshaushalt)
Mit Änderungen angenommen bei 3 Nein und 3 Enthaltungen
Beschluss: Kündigungsfristen bei Unter-25jährigen
(Antrag 11 – Kündigungsfristen)
einstimmig angenommen
Antrag 11 – Kündigungsfristen – Änderungsantrag 1
Antrag 12 – Diversität Angenommt mit Änderungen. Es wurde geschlechtsgetrennt abgestimmt: Frauen: 1 Nein, 1 Enthaltung, Männer: 2 Nein, 10 Enthaltungen
Antrag 13 – Umsetzung von Beschlüssen Abgelehnt, 31 Ja, 49 Nein, 11 Enthaltungen.

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Jahresbericht des Wehrbeauftragen: Ein Blick aus der Perspektive junger Soldatinnen und Soldaten

Die „aktion kaserne“ wirft einen Blick auf den Bericht des Wehrbeauftragten – und zwar aus der Perspektive junger Soldatinnen und Soldaten. Benedikt Kestner, Sprecher der „aktion kaserne“, fasst zusammen:

„Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus, legt in seinem diesjährigen Jahresbericht den Schwerpunkt seiner Kritik auf die Auswirkungen der Bundeswehrreform für die Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien. Das ist aus unserer Sicht auch richtig. Darüber sollten aber nicht die vielen geschilderten Mängel vergessen werden, die insbesondere junge Soldatinnen und Soldaten betreffen.

Die Meldungen etwa über ungenügendes Führungsverhalten von Vorgesetzten, die Themen Alkoholmissbrauch oder sexuelle Übergriffe. Hier ähnelt der Berichte denen der letzten Jahre, ohne dass Verbesserungen zu bemerken sind. Diese Verstöße treffen natürlich alle Altersgruppen gleich, aber sie wiegen insbesondere mit Blick auf jungen Soldatinnen und Soldaten sehr schwer. Hier haben die Streitkräfte eine besondere Verantwortung. Nicht nur, um Soldatinnen und Soldaten davor zu schützen, sondern auch, um ihnen ein anderes Bild der ,Inneren Führung‘ vorzuleben und zu vermitteln, damit sie einmal bessere Vorgesetzte werden.

Auch die geschilderten Mängel am Freiwilligen Wehrdienst betrachten wir mit besonderer Sorge. Der Freiwillige Wehrdienst wird im Bericht mit Blick auf die Bedürfnisse junger Menschen als prinzipiell schlecht konzipiert und in Teilen ungenügend ausgestaltet beschrieben. Die hohe Abbrecherquote führt der Wehrbeauftrage auf diese Umstände zurück. Das sehen wir genaus so. Und deshalb fordern wir, diesen Dienst mehr an die Wünsche und Bedürfnisse junger Menschen anzupassen.“

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Pressemitteilung zu den Ergebnissen der Hauptversammlung: Mit Visionen und Tatkraft für die Zukunft der Gesell schaft #bdkjhv

Generationengerechtigkeit, 72-Stunden-Sozialaktion, Klimaallianz: BDKJ-Hauptversammlung will gesellschaftlich wirken.

Gemeinsam aktiv für die Zukunft der Gesellschaft: Die BDKJ-Hauptversammlung 2013. Foto: Christian Schnaubelt.

Gemeinsam aktiv für die Zukunft der Gesellschaft: Die BDKJ-Hauptversammlung 2013. Foto: Christian Schnaubelt.

Am Sonntagmittag ist in Hardehausen die Hauptversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend zu Ende gegangen. In vier Tagen haben rund 100 Delegierte aus ganz Deutschland Beschlüsse für die katholischen Jugendverbände und -organisationen und die Interessenvertretung für die 660.000 Mitglieder gefasst. Wie katholische Jugend Gesellschaft und Politik aus dem Glauben heraus gestalten kann, stand im Mittelpunkt der drei Tage.

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PM: Generationenpolitik: zukunftsfähig und solidarisch

Grundeinkommen, Luxusgütersteuer, Schuldenbremse: Katholische Jugend fordert eine Politik für alle Generationen.

Hardehausen (Warburg), 21. April. Ein Grundeinkommen für Kinder und Jugendliche, eine bedingungslose Grundrente, eine Vermögenssteuer von drei und eine Luxusgüter-Steuer sowie die uneingeschränkte Einhaltung der Schuldenbremse: Für eine gerechtere Generationenpolitik fordert der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) konkrete politische Maßnahmen. Mit dem Grundsatzbeschluss „Gerechte Generationenpolitik: zukunftsfähig und solidarisch“ sprechen sich die katholischen Jugendverbände in Deutschland für eine solidarische Politik aus, die die Chancen heute junger und zukünftiger Generationen wahrt.

Der BDKJ fordert, dass alle politischen Entscheidungen auch in Zeiten knapper werdender Mittel immer darauf geprüft werden, inwieweit sie Jugendlichen und Kindern heute und zukünftig dienen. „Politik muss alle Generationen in ihre Entscheidungen einbeziehen“, sagt BDKJ-Bundesvorsitzende Lisi Maier. Konkret formuliert der BDKJ Ansprüche für einen nachhaltigen Staatshaushalt und an generationengerechte soziale Sicherungssysteme. „Staatsschulden sind eine Last für die heutige junge, aber auch für zukünftige Generationen“, so Maier. Für die Konsolidierung der Finanzen müssten – mit Blick auf die Ansprüche der jungen Generation – die richtigen Prioritäten gesetzt werden. So fordert der BDKJ als erste Schritte unter anderem ein Kinder- und Jugendgrundeinkommen, eine bedingungslose Grundrente sowie den Abbau prekärer Beschäftigung.

„Der heutige Generationenvertrag ist künftig nicht mehr einhaltbar“

Diese Maßnahmen sollen unter anderem durch ein gerechteres Abgabesystem finanziert werden, das über eine Vermögenssteuer und die Einführung einer Luxusgüter-Steuer stärkere Schultern mehr belastet. „Wir müssen Lösungen gestalten, die Leistungsstärkere und Vermögende an der solidarischen Gestaltung einer gerechteren Zukunft angemessen beteiligen“, sagt Maier.

Dabei geht es dem BDKJ nicht um Konfrontation mit anderen Generationen, sondern um gemeinsame Lösungen. „Niemand sollte aber die Augen davor verschließen, dass in unserer alternden Gesellschaft junge und zukünftige Generationen vermehrt auf der Strecke zu bleiben drohen. Der geltende Generationenvertrag ist in der Rentenversicherung künftig so nicht mehr einhaltbar“, so Maier. „Wenn nicht heute Weichen gestellt werden, bleibt einem erheblichen Teil der jungen Generation die Aussicht zum Beispiel auf eine ausreichende Alterssicherung verwehrt“, spricht Maier die Sorgen einer ganzen Generation aus.

Junge Erwachsene sind die Gruppe mit dem größten Armutsrisiko, viele arbeiten in prekären Beschäftigungsverhältnissen oder machen sich Sorgen um ihr Leben im Alter. „Zudem mangelt es unserer Gesellschaft an einem Bewusstsein für die jetzigen und zukünftigen Belange von Jugendlichen und Kindern“, analysiert Maier. Derzeit würden kurzfristige Wahlerfolge über eine nachhaltige Politikstrategie gestellt. Angesichts des beginnenden Bundestagswahlkampfes rät Maier: „Nicht nur junge Menschen sollten ihre Wahlentscheidungen auch davon abhängig machen, inwiefern Parteien die Interessen junger Generationen berücksichtigen.“

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Wahlen der HV 2013

Hauptausschuss

Kandidaten Mitgliedsverbände, männlich (2 freie Stellen)

  • Patricio Leuthold, J-GCL – 68 Stimmen, gewählt
  • Wolfgang Ehrenlechner, KLJB – 79 Stimmen, gewählt

Kandidaten Diözesanverbände, männlich (2 freie Stellen)

  • Oliver Bühl, DV Aachen – 78 Stimmen, gewählt
  • Christoph Streit, DV Regensburg – 82 Stimmen, gewählt

Kandidatinnen Diözesanverbände, weiblich (2 freie Stellen)

  • Ulrike Bergmeier, DV Eichstätt – 78 Stimmen, gewählt
  • Andrea Heim, DV Freiburg – 82 Stimmen, gewählt

Weitere Ämter

Kandidierende Schlichtungsausschuss (4 freie Stellen)

  • Prof. Dr. Christian Bernzen – 82 Stimmen, gewählt
  • Dr. Friedrich Mohr, DV Speyer – 79 Stimmen, gewählt

Kandidierende Satzungsausschuss (5 freie Stellen)

  • Ernst-Stephan Kelter, KjG – 81 Stimmen, gewählt
  • Daniel Wolfgarten, DV Rottenburg-Stuttgart – 29 Stimmen, nicht gewählt
  • Kathrin Moosdorf, PSG – 72 Stimmen, gewählt
  • Michael Bier, DV Köln – 78 Stimmen, gewählt
  • Volker Brandt, GCL-JM – 79 Stimmen, gewählt
  • Wolfgang Sans, KSJ – 63 Stimmen, gewählt

Kandidierende Wahlausschuss (2 Frauen, 1 Mann zu wählen)

  • Kerstin Fuchs, DPSG – 80 Stimmen, gewählt
  • Sebastian Koppers-Löhr, DV Paderborn – 81 Stimmen, gewählt
  • Gesa Zollinger, DV Aachen – 81 Stimmen, gewählt

 Förderausschuss (Listenwahl, en bloc auf Vorschlag der Mitgliedsverbände)

83 Stimmen, gewählt

Kandidierende Vertretung im DBJR (2 Frauen als Delegierte, 1 Ersatzdelegierte; 2 Männer als Delegierte, 1 Ersatzdelegierter)

  • Gesa Zollinger, DV Aachen – 81 Stimmen, gewählt
  • Gesa Grandt, DV Hamburg – 80 Stimmen, gewählt
  • Susanne Waidmann (Ersatzdelegierte), DV Essen – 75 Stimmen, gewählt
  • Tobias Agreiter, DV Köln – 68 Stimmen, gewählt
  • Oliver Bühl, DV Aachen – 75 Stimmen, gewählt

Abgegeben wurden 83 Stimmzettelpakete.

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Unsere Gäste

Der Gästetisch (Foto: mik)

Der Gästetisch
(Foto: mik)

Nicht nur die Delegierten aus dem BDKJ sind bei der Hauptversammlung: Wir freuen uns, Vertreterinnen und Vertreter von befreundeten Organisationen und Bündnispartner_innen und kompetente Fachreferent_innen begrüßen zu dürfen:

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