„Frieden ist keine Selbstverständlichkeit“ – Jugendbischof Wiesemann lobte beim #KT12 die Bedeutung der Pfadfinder/innenaktion „Friedenslicht aus Betlehem“

„Frieden ist keine Selbstverständlichkeit“, betonte der Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Karl-Heinz Wiesemann, heute beim Katholikentag in Mannheim. Im Rahmen einer Andacht der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG) mit dem Friedenslicht aus Betlehem in der Krypta der Jugendkirche Samuel betonte der Jugendbischof die Wichtigkeit der bundesweiten Friedensaktion.

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PSG-Bundeskuratin Martina Struckmann, Jugendbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und DPSG-Bundesvorsitzende Kerstin Fuchs mit dem Friedenslicht aus Betlehem

„Frieden ist eine Gabe und eure Aufgabe ist es, das Licht aus Betlehem weiterzutragen und damit Licht in die Dunkelheit zu bringen“, rief der Jugendbischof den Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu, die seit 19 Jahren zum Heiligen Abend das Licht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem zu „allen Menschen guten Willens“ tragen. Dies sei nicht selbstverständlich, da das Licht „machmal auch eine Provokation sei“, so Bischof Wiesemann weiter. Der Bischof von Speyer wies zudem auf die ökuemenische Ausrichtung der Friedensaktion hin und dankte allen Pfadfinder und Pfadfinderinnen für das beispielhafte Engagement. www.friedenslicht.de

Text & Fotos: Christian Schnaubelt

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