„Lust und Recht auf Macht“: Bericht von der Bundesfrauenkonferenz

Unter dem Motto „Lust Recht auf Macht – Frauen im BDKJ einst und heute“ trafen sich rund 30 junge Frauen aus den Diözesan- und Mitgliedsverbänden des BDKJ zur jährlich stattfindenden Bundesfrauenkonferenz im Goldenen Saal in Altenberg, um gemeinsam das 25-jährige Jubiläum der BDKJ-Bundesfrauenkonferenz zu begehen und über Themen von jungen Frauen in Kirche und Politik zu diskutieren. Im Fokus stand dabei einerseits der Blick zurück in die Entstehungszeit der Konferenz als ordentlicher Teil des BDKJ; dazu konnte das Präsidium Gäste aus den letzten 25 Jahren gewinnen, die in einer Gesprächsrunde deutlich machten, dass Mädchen- und Frauenpolitik nicht allein als eigenständiger politischer Bereich gesehen, sondern dass jedes gesellschafts- und kirchenpolitisches Thema aus frauenpolitischer Sicht beleuchtet und diskutiert werden muss. Zum anderen bereiteten die Teilnehmerinnen die BDKJ HV vor und beleuchteten den Bericht des Bundesvorstandes und die Anträge der HV kritisch aus ihrer Sicht als engagierten Frauen im BDKJ. Ein vom Präsidium präsentierter Antrag zu einer weiterhin starken mädchen- und frauenpolitischen Arbeit im BDKJ wurde zurückgezogen, stattdessen wurde per Initiativantrag beschlossen, bis zur nächsten Bundesfrauenkonferenz 2013 ein Frauen-Strategie-Forum stattfinden zu lassen, um die im zurückgezogenen Antrag wichtigen Fragen nach dem Stellenwert von Mädchen- und Frauenpolitik innerverbandlich wie auch außerverbandlich zu klären und weiterzuentwickeln.

Neu gewählt ins Präsidium wurden Gesa Grandt (DV Hamburg), Eva-Maria Düring (KjG) und Svenja Kormann (KSJ), verabschiedet aus dem Präsidium wurden Sarah Prenger (CAJ) und Annika Triller (BDKJ Köln). (Text: Anna Grebe)

 

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