Die Dörfer im Jugendzentrum #oekt2010 #bdkj

Die ganze Welt ist EIN Dorf
Andreas Illa, kjg-Diözesanvorsitzender und Bürgermeister des Dorfes „Eine Welt“

„Mich begeistert hier, wie bunt alles ist. Die Missionare auf Zeit haben hier Gäste aus den unterschiedlichsten Ländern, die aus ihrer Heimat berichten, die Chill-Out-Area mit den Hängematten wird super angenommen, obwohl es nicht besonders warm ist. Die KLJB mit den Kühen, wo jeder sich im Wettmelken versuchen kann, steht bei den Kids auch hoch im Kurs. Und was auch noch wirklich toll ist, ist dass man einmal ausprobieren kann, wie in Pakistan Fußbälle genäht werden, mit originalem Werkzeug von dort.
Mein persönliches Highlight war sicher der Mittwochabend, als alles stand und funktioniert hat. Da hat sich richtig Zufriedenheit breit gemacht. Wir hatten außerdem die Befürchtung, dass sich die Leute bei der Größe des Jugendzentrums verlaufen, aber das hat sich zum Glück nicht bestätigt. Hier ist eigentlich immer was los.“

„Selig, was Hoffnung macht“ – Das Kirchendorf
Michaela Geh, Jugendstelle Miesbach und Projektbetreuung

„Hier finden immer wieder spirituelle Veranstaltungen statt, die Salesianer Don Boscos haben eine Ansprechbar, es gibt eine Zeltkirche, aber am auffälligsten (und natürlich auch am spektakulärsten sind bestimmt die Seligpreisungs-Tipis. Das ist ein ganz tolles Projekt, das katholische und evangelische Jugendliche aus den Landkreisen Rosenheim und Miesbach zusammen entwickelt haben. Die haben sich mit sechs ausgewählten Seligpreisungen auseinandergesetzt und sich dazu verschiedene Stationen überlegt. Damit haben sie dann das Innere der Tipis gestaltet, wo Jugendliche eingeladen sind sich ebenfalls damit auseinanderzusetzen. Es gibt immer auch eine Mitmachaktion in jedem der Zelte, und das wird auch super angenommen. Leider sind wir hier ein bisschen abseits, aber diejenigen, die die Zelte betreten gehen immer in alle Zelte.“

„Ein Park, mehrere Dörfer – Ein super Konzept“
„Oberbürgermeister“ Klaus Hofstetter, Diözesanjugendpfarrer München und Freising und Leiter der Projektkommission Jugendzentrum

„Ich freue mich wahnsinnig, dass das Konzept aufgegangen ist. Das sieht man allein schon daran, dass überall Leute sind, und das trotz des Wetters. Es ist toll zu sehen, dass jedes Dorf sein eigenes Gepräge hat, da wird Vielfalt wirklich gelebt. Wir haben ja überall wirklich tolle Angebote, und es schön zu sehen, dass nicht nur die Spaßangebote sehr gut angenommen werden, sondern vor allem auch diejenigen mit Tiefgang. Das zeigt sich, dass Jugend wirklich was zu sagen hat.
Was mir persönlich am Jugendzentrum gefällt, ist, dass dies hier ein öffentlicher Ort ist, ein Raum in den nicht nur Kirchentagsbesucher kommen, sondern auch andere Menschen, die dann interessiert stehen bleiben. Da zeigt sich deutlich die Kraft junger Menschen, sich einzusetzen und zu engagieren.“

Text/Fotos: Tobias Utters / BDKJ München-Freising

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