Tod, made in Germany.

Tag für Tag  kommen uns in den Massenmedien Darstellungen von Krieg und Gewalt entgegen – so sehr, dass sie uns schon abstumpfen lassen, uns nur noch die krassesten Bilder wirklich erschüttern. Dabei sind es auch unsere Waffen, die diese Gewalt erst möglich machen.

Über ein allzu profitables Geschäft mit dem Tod. Weiterlesen

Josef Rommerskirchen – der erste BDKJ-Bundesvorsitzende

Josef Rommerskirchen (1916 – 2010)

Als Josef Rommerskirchen 1947 zum ersten BDKJ-Bundesvorsitzenden* gewählt wurde, konnte der damals 31-jährige trotz Reichsarbeits- und Kriegsdienst sowie Kriegsgefangenschaft langjährige Erfahrungen in der Jugendverbands- und Öffentlichkeitsarbeit vorweisen. Am 16. Februar wäre er nun 100 Jahre alt geworden.

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Barmherzigkeit auf Augenhöhe

Ein sozialer und politischer Auftrag der Jugendverbände

Anfang September öffnet Deutschland die Grenzen und lässt sich in diesem Moment von der Not und dem Elend zehntausender Menschen, die vor Krieg und Terror in Syrien fliehen, anrühren. Und die Geflüchteten verbinden ihre Einreise mit einem Namen: Angela Merkel oder weniger sachlich, dafür emotionaler der „Barmherzigen Mutter Merkel“. Dieser in unseren Ohren befremdlich klingende und neue Titel der Bundeskanzlerin lässt einerseits die große Not und die daraufhin empfundene Dankbarkeit der Geflüchteten erkennen, macht aber auch deutlich, dass der Begriff Barmherzigkeit zunächst einmal kein Maßstab für politisches Handeln ist. Als Frau Merkel später ihre Entscheidung rechtfertigen muss, spricht sie dann auch nicht von einem barmherzigen, sondern von einem notwendigen Handeln. Hätte sie gegenüber der christlichen Schwesterpartei aber nicht einfach auch von Barmherzigkeit sprechen können? Und wäre sie so besser verstanden worden? Weiterlesen

In loser Reihe werden hier im Blog große (geistliche) Frauen vorgestellt. Dieses Mal schreibt die BDKJ-Bundesvorsitzende Katharina Norpoth einen Brief an Hannah Arendt und sagt darin, was sie an ihr so beeindruckend findet. Die Blog-Reihe ist initiiert vom BDKJ-Bundesfrauenpräsidium und endet mit diesem Beitrag. Eine Übersicht der erschienen Texte gibt es hier.

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Hannah Arendt lebte von 1906 bis 1975. Ihre Kindheit verbrachte Hannah in Hannover, Königsberg und Berlin. Ihr Studium führte sie an die Universitäten Marburg, Freiburg und Heidelberg. Sie arbeitete als Wissenschaftlerin und Publizistin. Weiterlesen

Die letzten Schritte nach Paris zur Klimakonferenz

Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz ist die KLJB nach Paris gereist. Von seinen Eindrücken der Fahrt und seine Hoffnungen für die Konferenz berichtet der Teilnehmer Timo Straub.


Aus vielen Teilen der Welt brachen mehrere Pilger-Gruppen von engagierten und interessierten Klimaschützerinnen und Klimaschützern auf, ein wichtiges Zeichen für die UN-Weltklimakonferenz in Paris zu setzen. Sie pilgerten mehrere tausende Kilometer zu Fuß durch verschiedene Länder und trafen schließlich alle gemeinsam zu Beginn der Weltklimakonferenz am vergangenen Wochenende in der französischen Hauptstadt ein. Auch der BDKJ war ein Mitorganisator der deutschen Pilgertour von Flensburg aus unter dem Motto „ Geht doch – En marché!“.

Eine Fahrtengruppe der Katholische Landjugendbewegung (KLJB) schloss sich der Klima-Pilgergruppe auf ihrer letzten Etappe nach Paris an. Durch eine begrünte ehemalige Schienentrasse führte der Pilgerweg durch unbekannte und schöne Ecken in den Kern von Paris zu einem gemeinsamen ökumenischen Abschlussgottesdienst. Hier und bei den Gesprächen während der Etappe konnten die gemeinsamen Erwartungen und Wünsche an die Weltklimakonferenz ausgetauscht werden. Auch ein großes Gesprächsthema stellten die Terrorattentate in Paris dar, welche erst zwei Wochen her waren.

Bei der Weltklimakonferenz kommen jedes Jahr Vertreterinnen und Vertreter und Regierende aus allen Staaten der Welt zusammen, um eine gemeinsame Linie für den globalen Klimaschutz zu finden. Seit dem Auslaufen des Kyoto-Protokolls im Jahr 2012, welches Klimaschutzziele für die verschiedenen Länder beinhaltete, gibt es kein gemeinsames Abkommen mehr. Viele Erwartungen liegen nun auf den Teilnehmenden. Die Vorzeichen stehen gut und auch in den Gesprächen mit verschiedenen NGOs (Nicht-regierungs- Organisationen), welche die Fahrtengruppe geführt hatte, wurden diese positive Grundstimmung und Entschlossenheit betont.

(Foto: KLJB)

Die Gruppe in Paris (Foto: KLJB)

Neben dem Erkunden der Pariser Sehenswürdigkeiten, besuchte die KLJB-Fahrtengruppe noch mehrere Ausstellungen zum Weltklimagipfel, die in ganz Paris an prominenten Orten auch die dortige Bevölkerung darauf aufmerksam machte. Weiterhin fanden sehr interessante Gespräche mit Brot-für-die-Welt, Germanwatch und dem Jugendbündnis Zukunftenergie statt, die allesamt als NGOs den Klimaverhandlungen beiwohnen. Bei den Gesprächen ging es neben der Klimapolitik auch darum, wie Landwirtschaft und Klimawandel sich gegenseitig beeinflussen und wie Klimawandel Hunger auslösen kann. Sehr schön und spannend war die Teilnahme an der Menschenkette, die anstatt der nicht-genehmigten Demonstration, stattgefunden hat. Das französische Pendant zur KLJB, die MRJC, hat die Fahrtengruppe während ihrem Aufenthalt in Paris immer wieder begleitet.

Neben der Weltklimakonferenz haben sich auch immer wieder die Eindrücke der jüngsten Terrorakte in die Gespräche und die Eindrücke eingeschlichen. Dennoch überwiegte immer die positive Einstellung aller Beteiligten und auch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fahrt, was auch die diversen Sicherheitskräfte vergessen ließ. Auch aus diesem Grund war diese Fahrt ein gutes Zeichen für das Klima und für unsere Werte der Jugendverbände!

Die Mutter der Armen – Elisabeth von Thüringen

In loser Reihe werden hier im Blog große geistliche Frauen vorgestellt. Dieses Mal schildet Elena Stötzel, Diözesanvorsitzende des BDKJ Köln, was sie an Elisabeth von Thüringen beeindruckt. Die Blog-Reihe ist initiiert vom BDKJ-Bundesfrauenpräsidium.

Elisabeth von Thüringen stammte aus einer reichen adeligen und politisch einflussreichen ungarischen Familie. Schon als Vierjährige wurde sie mit Ludwig, dem Thronfolger des Landgrafen von Thüringen verlobt und wuchs von dort an – wie es die Tradition verlangte – in seiner Familie auf, um dort erzogen zu werden. Elisabeth war bekannt für ihr temperamentvolles, lebhaftes, willensstarkes Auftreten und ihren Einfallsreichtum. Diese für die Familie unliebsamen Charaktereigenschaften konnte auch die Erziehung am Hofe mit Inhalten wie „maßvolles, beherrschtes Auftreten“ und „innere Ausgewogenheit“ nicht mildern.

Im Alter von 14 Jahren heiratete sie Ludwig von Thüringen und sie wurden Eltern dreier Kinder. Immer mehr verärgerte Elisabeth die Lebensweisen des Adels auf der Burg, die von Luxus und Verschwendung sowie Reichtum und Stolz geprägt waren. Beim einfachen Volk dagegen herrschten Armut, Hunger und Elend. Ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und ihr starker Glaube an Gott führten dazu, dass sie diese gegensätzlichen Möglichkeiten nicht mehr aushielt. Sie engagierte sich für Hilfsbedürftige, indem sie die Armen und Kranken versorgte, von der Gesellschaft Verstoßene pflegte und Waisenkinder aufnahm. Sie verschenkte heimlich Lebenselisabethmittel der Burg an das einfache Volk. Die Legende vom Rosenwunder besagt, dass sie das Brot im Korb mit einem Tuch überdeckte, um es unentdeckt aus der Burg ins Dorf zu schaffen. Als ihr Gatte Ludwig nach dem Inhalt des Korbes fragte, antwortete sie: „Rosen, mein Herr“. Ludwig vergewisserte sich, sah in den Korb und fand statt der Brote unter dem Tuch tatsächlich duftende Rosen.

Neben den Lebensmitteln gab sie auch ihren Schmuck und ihre Kleidung an Bedürftige und trug selbst nur einfache Kleider. Ihre Wohltätigkeit wurde vom Adel als Verschwendung von Gütern und Lebensmitteln angesehen. An ihr wurde viel Kritik geübt, da sie sich für ihre Tätigkeiten der Außenvertretung nicht angemessen kleidete. Vor allem als die Versorgung der Burg nicht mehr gewährleistet zu sein schien, wurde die Meinung stark, Elisabeth wäre als deutsche Fürstin nicht geeignet.

Ludwig unterstützte, trotz der scharfen Kritik, die Wohltätigkeit seiner Gattin. Als Elisabeth 20 Jahre alt war, verstarb Ludwig während eines Kreuzzuges an einer Seuche. Sein jüngerer Bruder übernahm die Herrschaft. Von diesem Zeitpunkt an wurde ganz offen der Hass gegen Elisabeth gezeigt und ihr die Witwengüter teilweise entzogen.

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Sie zog nach Marburg und lebte dort das Leben, das sie sich wünschte in Armut, Keuschheit und Gehorsam. Aus ihrem Witwengut ließ sie ein Hospital errichten und arbeitete dort unerbittlich für die Armen und Kranken. Im Alter von 24 Jahren erkrankte und verstarb Elisabeth. Nur vier Jahre nach ihrem Tod wurde sie durch Papst Gregor IX. heiliggesprochen. Als Mutter der Armen ist Elisabeth von Thüringen für ihre Mildtätigkeit und Hilfsbereitschaft bekannt.

Dieser enorme Einsatz und das zu einer Zeit, zu der das Engagieren für die Hilfsbedürftigen und Kranken vom Adel aus äußerst unüblich war, beeindruckt mich. Elisabeth von Thüringen musste mit viel Widerstand in ihrem Umfeld umgehen und hat sich dennoch nicht von ihren Zielen und Wertevorstellungen abbringen lassen.

Geht doch!

Wanderschuhe an und los geht’s: Unter dem Titel „Geht doch!“ machen sich Christinnen und Christen seit Mitte September von Flensburg aus auf den Weg zur 21. Weltklimakonferenz in Paris. Dabei setzen sich die Pilgerinnen und Pilger ein für ein gerechtes und völkerrechtlich bindendes Abkommen. Der Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit ist auch ein Zeichen der Solidarität mit den vielen Menschen, die heute schon mit den Folgen des Klimawandels leben müssen. Ein breites ökumenisches Bündnis, darunter auch der BDKJ, hat zum Mitpilgern eingeladen. Esther Henning, Referentin für den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst an der BDKJ-Bundesstelle, ist ein Stück des Wegs mitgelaufen. Hier schildert sie ihre Erlebnisse:

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Familie ist ein Gefühl

Die Bischofssynode in Rom steht unter dem Thema „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“ . Wir haben junge Menschen gefragt, wie ihr persönlicher Blick auf Familie ist, wie sie Familie leben und was ihnen wichtig ist. Bei uns im Blog erscheinen dazu drei persönliche Protokolle.

Christoph hat vor zwei Jahren geheiratet. Er ist Medizintechniker und lebt mit seiner Frau in Hamm.

„Das erste Mal gesehen haben wir uns bei einem Mini-Gipfel, das war eine Veranstaltung vom Dekanat Hamm für Ministrantinnen und Ministranten. Wir haben uns dann immer mal wieder bei solchen Terminen getroffen und irgendwann waren wir dann zusammen die BDKJ-Stadtvorsitzenden von Hamm. Und wie das so läuft waren wir auf einmal „dienstlich“ und privat verbunden. Vor zwei Jahren haben wir dann geheiratet.

familieWenn man verheiratet ist, ändert sich ja erst mal nichts, aber man hat sich ein offizielles Versprechen gegeben, dass man den Rest des Lebens zusammen bleiben will. Das verspricht man dem anderen, aber auch sich selbst. Mit unserer Hochzeit und dem Ja-Wort vor Gott sind wir als Team in das Gemeinschaftsprojekt Familie gestartet und gehen jetzt zusammen in die Zukunft. Familie ist für mich ein Gefühl. Mit meiner Frau fühle ich mich zuhause, egal wo wir sind.

Ich finde es wichtig, dass jeder seine Freiheiten behält. Gegenseitiges Vertrauen ist dafür die Grundlage. Wir sind beide ehrenamtlich aktiv und viel unterwegs und engagieren uns für das, was uns wichtig ist. Die Werte, die der Glaube vermittelt, spielen dabei eine wichtige Rolle. Ich lebe durch mein Engagement meinen Glauben.“

Kirche mit Allem

„Ey, so echt mit Kirche und alles?“ – Ja, so echt mit Kirche und alles. Und auch mit ohne Sex vor der Ehe? Mit ohne Verständnis für gescheiterte Partnerschaften? Mit ohne Platz für Schwule?

In der Stadt, aus der ich komme, ist es normal, kein Christ zu sein, denn in der immerhin zweitgrößten Stadt Deutschlands liegt der Anteil der katholischen und evangelischen Christen laut Lohnsteuerkarte zusammen nur bei 44%[1]. Der Katholik an sich ist hier eher ein Exot. Ich bin katholisch – dieses Selbstverständnis setzt junge Menschen etlichen Anfragen aus ihrem (oft mehrheitlich säkular geprägten) Umfeld aus. Weiterlesen

Wir tragen Eheringe, sind aber nicht verheiratet?!?

Die Bischofssynode in Rom steht unter dem Thema „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“ . Wir haben junge Menschen gefragt, wie ihr persönlicher Blick auf Familie ist, wie sie Familie leben und was ihnen wichtig ist. Bei uns im Blog erscheinen dazu drei persönliche Protokolle.

Ulrike war viele Jahre in der Jugendverbandsarbeit tätig. Heute ist sie Mitglied im Vorstand ihrer Kolpingfamilie vor Ort. Vor einem viertel Jahr haben sie und ihre Freundin ihre Partnerschaft eintragen lassen.

„Kennengelernt haben wir uns vor gut drei Jahren. Wir waren beide in einer großen Behörde tätig. Ich im Fachbereich, Aline als Fachinformatikerin in der AnwenderInnenbetreuung. Als ich ein Problem mit meinem Mailprogramm hatte, hatte ich sie am Telefon.

familieSeit wir zusammen sind, ist viel passiert, was uns vergewissert hat, dass wir füreinander Verantwortung übernehmen möchten. Da Aline chronisch krank ist, habe ich einen möglichen Krankenhausaufenthalt immer vor Augen. Meine Sorge war, dass ich gerade in so einer Gelegenheit nicht für sie da sein kann, weil uns rechtliche Hürden entgegen stehen. Das war für mich einer der wichtigsten Gründe zum Heiraten – außer natürlich, dass ich sie liebe und wir zusammen sein möchten.

Seit gut drei Monaten sind wir jetzt verheiratet – oder ja eben nicht. Rein rechtlich haben wir unsere Partnerschaft eintragen lassen. Als wir uns am Standesamt angemeldet haben, hat sich die Standesbeamtin entschuldigt, dass es das Infoblatt nur für Eheleute gibt. Sie hoffte, dass uns das nicht störe. Nein, es hat uns nicht gestört, dass es das Infoblatt nicht für LebenspartnerInnen gibt, es hat uns gestört, dass ein solcher Unterschied überhaupt notwendig ist. Tatsächlich macht es gefühlt weder für uns noch für unsere Freunde und Familien einen Unterschied. Da sind wir einfach seit Juli verheiratet.

Der Glaube hat von Beginn an eine wichtige Rolle gespielt in unserer Beziehung. Aline kommt aus Thüringen, wurde dort weder getauft, noch hat sie eine religiöse Erziehung erlebt. Bereits vorher suchend kam sie durch mich in Kontakt mit der katholischen Kirche. Vor einem Jahr hat sie mich damit konfrontiert, dass sie dieser Kirche ganz angehören und sich auf die Taufe vorbereiten möchte. Im ersten Moment war ich davon überhaupt nicht begeistert, da ich die Einstellung der Kirche zu Homosexualität kenne, deswegen schon viel Kummer hatte und ihr das ersparen wollte. Tatsächlich gehört aber der gemeinsame Glaube zu unserem Leben dazu, der Gottesdienst ist fester Bestandteil unseres Sonntages. Die Vorbereitung auf die Taufe war daher eine spannende Zeit für uns beide und die Taufe in der Osternacht war ein ganz besonderer Höhepunkt für uns. Außerdem haben meine Frau und ich nun die gleiche Patentante – welches Paar kann das schon von sich sagen?

Da der Glaube und die Zugehörigkeit zur Kirche also für uns beide eine wichtige Rolle spielt, war es uns wichtig, auch unseren gemeinsamen Lebensweg nach dem Besuch beim Standesamt mit einem Gottesdienst zu beginnen. Wir sind sehr sehr froh, dass wir dafür einen Priester gefunden haben, der uns auf diesem Weg begleitet hat. Da es für einen solchen – wir haben uns bewusst für diese Bezeichnung entschieden – Dankgottesdienst keine Form gibt, haben wir viele Texte selbst geschrieben. Die Rückmeldungen, die wir bekommen haben, waren durchweg positiv. Unter anderem hat mir ein Cousin gesagt „Hätte ich mehr Gottesdienste so erlebt, hätte ich vielleicht noch einen Bezug zur Kirche. Der Gottesdienst heute war ehrlich, das hat man gemerkt.“